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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
|Räumlicher Geltungsbereich=Oberhausen&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Federführung=4-4 IT; 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Art=Konzept&lt;br /&gt;
|Übergeordnetes Handlungsfeld=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}[[Datei:Smart_city_4c.jpg|rand|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Selbstverständnis der datensouveränen Stadt]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Vision und Handlungsgrundsätze Smart City]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
|Räumlicher Geltungsbereich=Oberhausen&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Federführung=4-4 IT; 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Art=Konzept&lt;br /&gt;
|Übergeordnetes Handlungsfeld=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Selbstverständnis der datensouveränen Stadt]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Vision und Handlungsgrundsätze Smart City]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
|Räumlicher Geltungsbereich=Oberhausen&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Federführung=4-4 IT; 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Art=Strategie&lt;br /&gt;
|Übergeordnetes Handlungsfeld=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Selbstverständnis der datensouveränen Stadt]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Vision und Handlungsgrundsätze Smart City]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
|Räumlicher Geltungsbereich=Oberhausen&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Federführung=4-4 IT; 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Art=Strategie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Selbstverständnis der datensouveränen Stadt]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Vision und Handlungsgrundsätze Smart City]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Smart City Strategie</title>
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		<updated>2023-12-18T12:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
|Räumlicher Geltungsbereich=Oberhausen&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Federführung=4-4 IT; 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Selbstverständnis der datensouveränen Stadt]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Vision und Handlungsgrundsätze Smart City]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
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		<author><name>Benthem</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
|Räumlicher Geltungsbereich=Oberhausen&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Martin Florack&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Selbstverständnis der datensouveränen Stadt]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Vision und Handlungsgrundsätze Smart City]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
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		<author><name>Benthem</name></author>
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		<updated>2023-12-18T12:52:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier die Liste aller Konzepte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Konzeption]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konzepte können durch dieses Formular hinzugefügt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#forminput:form=Konzeption|button text=Neues Konzept anlegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Liste aller Fokusprojekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]][[Status::+]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fokusprojekte können durch dieses Formular hinzugefügt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#forminput:form=Projekt|button text=Neues Fokusprojekt anlegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektportfolio Oberhausen=&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier die Liste aller Konzepte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Konzeption]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konzepte können durch dieses Formular hinzugefügt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#forminput:form=Konzeption|button text=Neues Konzept anlegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Liste aller Fokusprojekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Weitere Fokusprojekte können durch dieses Formular hinzugefügt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#forminput:form=Projekt|button text=Neues Fokusprojekt anlegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektportfolio Oberhausen=&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Selbstverständnis der datensouveränen Stadt]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Vision und Handlungsgrundsätze Smart City]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Vision]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Smart City Strategie</title>
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		<updated>2023-12-07T07:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{#ask: [[Kategorie:Vision]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list|class=h4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Vision]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list}}&lt;br /&gt;
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{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Vision]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=list||class=h4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Smart City Strategie</title>
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		<updated>2023-12-07T07:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Vision]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Smart_City_Strategie&amp;diff=661</id>
		<title>Smart City Strategie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Smart_City_Strategie&amp;diff=661"/>
		<updated>2023-12-07T07:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=embedded}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Vision]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Smart_City_Strategie&amp;diff=660</id>
		<title>Smart City Strategie</title>
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		<updated>2023-11-30T16:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Smart city 4c.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=embedded}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Vision]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=embedded}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Mobilit%C3%A4t&amp;diff=604</id>
		<title>Mobilität</title>
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		<updated>2023-10-16T13:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: /* Räumliche Schwerpunkte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
„Mobilität“ bezeichnet die Fähigkeit zur Überwindung räumlicher Distanzen und stellt ein Grund-bedürfnis des Menschen dar. Sie ermöglicht den Zugang zu Einrichtungen der Daseinsvorsorge, ist Grundlage für Inklusion und gesellschaftlichen Austausch und sichert wirtschaftliche Prosperität. Entsprechend erfüllt Mobilität wichtige Funktionen innerhalb des Stadtraumes und kann entschei-dend zur Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig können aber auch Belastungen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch den entstehenden Verkehr hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer leichten Abnahme der Bevölkerung und einer im Schnitt älter werdenden Gesellschaft hat der PKW-Bestand in Oberhausen während der letzten Jahre deutlich zugenommen und es ist mehr als jeder zweite Oberhausener im Besitz eines Kfz. Wobei insbesondere im Norden der Stadt ein hoher Motorisierungsgrad nachweisbar ist. Diese Dominanz der Autos zeigt sich in der Verkehrsmit-telwahl, welche letztmalig im Jahr 2014 erhoben wurde. Bei einem MIV-Anteil von 57,1 % ist der Rad- und Fußverkehrsanteil von 28,5 % im Vergleich mit den bundesweiten Werten unterdurch-schnittlich. Dafür liegt der ÖPNV-Anteil mit 14,4 % leicht über dem Durchschnitt. Insbesondere der Weg zum Arbeitsplatz, dienstliche Fahrten und Hol- und Bringverkehre werden mit dem PKW durchgeführt. Der Umweltverbund hat einen hohen Anteil an den Wegezwecken Schule / Ausbil-dung / Hoch-schule, Einkauf und Freizeit. Seit dem Jahr 2010 ist zudem ein negativer Pendlersaldo für die Stadt Oberhausen zu verzeichnen. Das heißt, es pendeln etwa 7.200 Beschäftigte mehr aus als in die Stadt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhausen ist überproportional auf innerörtlichen Straßen durch gebietsfremden Durchgangsver-kehr gekennzeichnet. Infolge der polyzentrischen Struktur zwischen den benachbarten Städten sind auf einigen Hauptverkehrsstraßen in Oberhausen deutliche Transitfunktionen festzustellen.  Das Stadtgebiet Oberhausens wird durchzogen von einem leistungsfähigen Autobahnnetz (A3, A2, A42, A516 sowie im Süden die A40), das den Durchgangsverkehr aufnimmt. Wichtige Hauptver-kehrsstraßen sind die Bundesstraßen B223, B231 sowie die Landesstraßen L21, 155, 215, 287, 450, 511, 621 und 623, die zu großen Teilen nicht in der städtischen Baulast liegen. Das Städtisches Stra-ßennetz mit Zuständigkeit der Kommune untergliedert sich in Vorbehalts- und Nebennetz. Das Hauptstraßennetz ohne überörtlichen Verkehr wird zum Teil zurück bzw. umgebaut. Nach Möglich-keit werden streckenweise die zulässigen Geschwindigkeiten reduziert. Im Nebennetz mit Wohn- und Erschließungsstraßen wird konsequent eine Temporeduzierung (Tempo-30-Zonen, Strecken-geschwindigkeit 30 oder verkehrsberuhigte Bereich) umgesetzt. Zur Parkraumlenkung und Redu-zierung des Parkverkehrs verfügt die Stadt Oberhausen über eine stadtweite Parkraumbewirt-schaftung. Die Erschließung der Ziele für den Autoverkehr, insbesondere den Wirtschafts- und Lie-ferverkehr ist sichergestellt. Die Entwicklung Oberhausens als Industrie- und Logistikstandort wird durch eine leistungsfähige Infrastruktur gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schienenpersonennahverkehr gewährleisten Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX5), Regionalex-presslinien, Regionalbahnen und S-Bahn-Linie eine überregionale Anbindung. Im Fernverkehr kommen Leistungen von IC- und ICE-Zügen hinzu. Neben dem Hauptbahnhof als zentralem Kno-tenpunkt im Bahnverkehr gibt es in Oberhausen die weiteren Bahnhöfe Oberhausen-Sterkrade, Oberhausen-Holten und Oberhausen-Osterfeld Süd. Der auf Duisburger Stadtgebiet gelegene Bahnhof Duisburg-Obermeiderich erschließt überwiegend Teile des Oberhausener Stadtgebietes.  &lt;br /&gt;
Im Bus- und Straßenbahnverkehr werden rund 9 Mio. Fahrplankilometer angeboten. Damit wer-den in Oberhausen die zweitmeisten Fahrplankilometer pro Kopf im VRR gefahren. Die nächtliche Betriebsruhe dauert von 2.00 bis 4.00 und entfällt am Wochenende. Im Tagesverkehr werden eine Vielzahl von Straßenbahnlinienangeboten, Expressbuslinie, Schnellbuslinien (auch stadtgrenzen-übergreifend) und Stadtlinien (auch stadtgrenzenübergreifend) angeboten. Im Nachtnetz verkeh-ren Nachtbuslinien, eine Straßenbahnlinie und der Revierflitzer als on-Demand-Angebot.&lt;br /&gt;
Kontenpunkte des Busnetzes sind die Busbahnhöfe am Hauptbahnhof und am Bahnhof Sterkrade. Herzstück des kommunalen ÖPNV ist die sog. ÖPNV-Trasse – eine kombinierte Bus- und Straßen-bahnstrecke –, die abseits des allgemeinen Verkehrs eine zügige Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der Neuen Mitte mit den Zentren von Sterkrade und Osterfeld sicherstellt. &lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Haltestelle ist barrierefrei ausgebaut. Viele wichtige Haltestellen verfü-gen darüber hinaus über eine dynamische Fahrgastinformation. An einem Großteil der Ampelanla-gen wird der ÖPNV beschleunigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rad- und Fußverkehrsnetz Oberhausen ist in den letzten Jahren im Zuge von Kanalbau- und Straßenerneuerungsmaßnahmen kontinuierlich ausgebaut und verbessert worden. Dabei sind die Rad- und Fußverkehrsanlagen im Laufe der Jahre stadtweit relativ heterogen nach jeweils gelten-den „Regeln der Technik“ ausgebaut worden. Dabei wurde der Schwerpunkt auf den Ausbau des Radwegenetzes gelegt. Entlang der Hauptverkehrsstraßen wurden viele Netzlücken durch den Bau von Radwegen und das Markieren von Radfahr- bzw. Angebotsstreifen geschlossen. Abseits von Straßen gelegene Radwege wurden ausgebaut und schließen z. T. an Wegesysteme der Nachbar-städte an. Neben den Ausbau des Radwegenetzes wird auch die weitere Radverkehrsinfrastruktur (z.B. Radabstellanlagen und Optimierung von Lichtsignalanlagen) ständig ausgebaut. Die Stadt Oberhausen ist zudem bestrebt, die Nahmobilität in den nächsten Jahren verstärkt zu fördern. Hierzu wird neben der intensiveren Förderung des Radverkehrs auch der Fußverkehr verstärkt betrachtet und auf eine barrierefreie Führung des Fußgängers gelegt. Das Ziel besteht darin, den Verkehr in Oberhausen sozialverträglich abzuwickeln und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträgern zu gewährleisten. Nahmobilität kann eine elementare, sogar tra-gende Rolle für die Mobilität in Oberhausen spielen. Die Stadt Oberhausen ist diesem Ziel mit der Erarbeitung von Nahmobilitätskonzepten für die Bezirke Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld nachgekommen. Die Nahmobilitätskonzepte enthalten eine Reihe von gezielten Maßnahmen zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Zudem befindet sich ein Radverkehrskonzept in Aufstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung des Umweltverbunds (Fußgängerverkehr, Radverkehr, ÖPNV/Schienennahverkehr) ist in Oberhausen integraler Bestandteil der Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung. Ziel der Stadt Oberhausen ist es, den Stadtverkehr und insbesondere die Nahmobilität umwelt- sowie sozi-alverträglich zu gestalten und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträ-gern zu gewährleisten. Allgemein lässt sich festhalten, dass in Zukunft die Vernetzung der Stadttei-le untereinander, aber auch die überörtliche Anbindung fortlaufend zu verbessern ist. Im Fokus dieser Überlegungen muss dabei die als gesellschaftliches Ziel anerkannte Verkehrswende, also die Reduzierung von Endenergieverbräuchen und Schadstoffemissionen im Verkehrssektor ohne Ein-schränkung der individuellen Mobilität, stehen. Zur Unterstützung dieser Ziele ist die Stadt Ober-hausen bereits Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS) und des Zukunftsnetz Mobilität NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Räumliche Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:center=Oberhausen |geojson=Mobilitaet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbau Betuwe&lt;br /&gt;
* Aufwertung Bahnhöfe&lt;br /&gt;
** Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
** Sterkrade&lt;br /&gt;
** Osterfeld&lt;br /&gt;
* DeinRadschuppen Marienviertel&lt;br /&gt;
* MBS Radschnellweg&lt;br /&gt;
* Ausbau Autobahnkreuz&lt;br /&gt;
* Ausbau Straßenbahn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Mobilit%C3%A4t&amp;diff=603</id>
		<title>Mobilität</title>
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		<updated>2023-10-16T13:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
„Mobilität“ bezeichnet die Fähigkeit zur Überwindung räumlicher Distanzen und stellt ein Grund-bedürfnis des Menschen dar. Sie ermöglicht den Zugang zu Einrichtungen der Daseinsvorsorge, ist Grundlage für Inklusion und gesellschaftlichen Austausch und sichert wirtschaftliche Prosperität. Entsprechend erfüllt Mobilität wichtige Funktionen innerhalb des Stadtraumes und kann entschei-dend zur Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig können aber auch Belastungen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch den entstehenden Verkehr hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer leichten Abnahme der Bevölkerung und einer im Schnitt älter werdenden Gesellschaft hat der PKW-Bestand in Oberhausen während der letzten Jahre deutlich zugenommen und es ist mehr als jeder zweite Oberhausener im Besitz eines Kfz. Wobei insbesondere im Norden der Stadt ein hoher Motorisierungsgrad nachweisbar ist. Diese Dominanz der Autos zeigt sich in der Verkehrsmit-telwahl, welche letztmalig im Jahr 2014 erhoben wurde. Bei einem MIV-Anteil von 57,1 % ist der Rad- und Fußverkehrsanteil von 28,5 % im Vergleich mit den bundesweiten Werten unterdurch-schnittlich. Dafür liegt der ÖPNV-Anteil mit 14,4 % leicht über dem Durchschnitt. Insbesondere der Weg zum Arbeitsplatz, dienstliche Fahrten und Hol- und Bringverkehre werden mit dem PKW durchgeführt. Der Umweltverbund hat einen hohen Anteil an den Wegezwecken Schule / Ausbil-dung / Hoch-schule, Einkauf und Freizeit. Seit dem Jahr 2010 ist zudem ein negativer Pendlersaldo für die Stadt Oberhausen zu verzeichnen. Das heißt, es pendeln etwa 7.200 Beschäftigte mehr aus als in die Stadt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhausen ist überproportional auf innerörtlichen Straßen durch gebietsfremden Durchgangsver-kehr gekennzeichnet. Infolge der polyzentrischen Struktur zwischen den benachbarten Städten sind auf einigen Hauptverkehrsstraßen in Oberhausen deutliche Transitfunktionen festzustellen.  Das Stadtgebiet Oberhausens wird durchzogen von einem leistungsfähigen Autobahnnetz (A3, A2, A42, A516 sowie im Süden die A40), das den Durchgangsverkehr aufnimmt. Wichtige Hauptver-kehrsstraßen sind die Bundesstraßen B223, B231 sowie die Landesstraßen L21, 155, 215, 287, 450, 511, 621 und 623, die zu großen Teilen nicht in der städtischen Baulast liegen. Das Städtisches Stra-ßennetz mit Zuständigkeit der Kommune untergliedert sich in Vorbehalts- und Nebennetz. Das Hauptstraßennetz ohne überörtlichen Verkehr wird zum Teil zurück bzw. umgebaut. Nach Möglich-keit werden streckenweise die zulässigen Geschwindigkeiten reduziert. Im Nebennetz mit Wohn- und Erschließungsstraßen wird konsequent eine Temporeduzierung (Tempo-30-Zonen, Strecken-geschwindigkeit 30 oder verkehrsberuhigte Bereich) umgesetzt. Zur Parkraumlenkung und Redu-zierung des Parkverkehrs verfügt die Stadt Oberhausen über eine stadtweite Parkraumbewirt-schaftung. Die Erschließung der Ziele für den Autoverkehr, insbesondere den Wirtschafts- und Lie-ferverkehr ist sichergestellt. Die Entwicklung Oberhausens als Industrie- und Logistikstandort wird durch eine leistungsfähige Infrastruktur gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schienenpersonennahverkehr gewährleisten Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX5), Regionalex-presslinien, Regionalbahnen und S-Bahn-Linie eine überregionale Anbindung. Im Fernverkehr kommen Leistungen von IC- und ICE-Zügen hinzu. Neben dem Hauptbahnhof als zentralem Kno-tenpunkt im Bahnverkehr gibt es in Oberhausen die weiteren Bahnhöfe Oberhausen-Sterkrade, Oberhausen-Holten und Oberhausen-Osterfeld Süd. Der auf Duisburger Stadtgebiet gelegene Bahnhof Duisburg-Obermeiderich erschließt überwiegend Teile des Oberhausener Stadtgebietes.  &lt;br /&gt;
Im Bus- und Straßenbahnverkehr werden rund 9 Mio. Fahrplankilometer angeboten. Damit wer-den in Oberhausen die zweitmeisten Fahrplankilometer pro Kopf im VRR gefahren. Die nächtliche Betriebsruhe dauert von 2.00 bis 4.00 und entfällt am Wochenende. Im Tagesverkehr werden eine Vielzahl von Straßenbahnlinienangeboten, Expressbuslinie, Schnellbuslinien (auch stadtgrenzen-übergreifend) und Stadtlinien (auch stadtgrenzenübergreifend) angeboten. Im Nachtnetz verkeh-ren Nachtbuslinien, eine Straßenbahnlinie und der Revierflitzer als on-Demand-Angebot.&lt;br /&gt;
Kontenpunkte des Busnetzes sind die Busbahnhöfe am Hauptbahnhof und am Bahnhof Sterkrade. Herzstück des kommunalen ÖPNV ist die sog. ÖPNV-Trasse – eine kombinierte Bus- und Straßen-bahnstrecke –, die abseits des allgemeinen Verkehrs eine zügige Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der Neuen Mitte mit den Zentren von Sterkrade und Osterfeld sicherstellt. &lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Haltestelle ist barrierefrei ausgebaut. Viele wichtige Haltestellen verfü-gen darüber hinaus über eine dynamische Fahrgastinformation. An einem Großteil der Ampelanla-gen wird der ÖPNV beschleunigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rad- und Fußverkehrsnetz Oberhausen ist in den letzten Jahren im Zuge von Kanalbau- und Straßenerneuerungsmaßnahmen kontinuierlich ausgebaut und verbessert worden. Dabei sind die Rad- und Fußverkehrsanlagen im Laufe der Jahre stadtweit relativ heterogen nach jeweils gelten-den „Regeln der Technik“ ausgebaut worden. Dabei wurde der Schwerpunkt auf den Ausbau des Radwegenetzes gelegt. Entlang der Hauptverkehrsstraßen wurden viele Netzlücken durch den Bau von Radwegen und das Markieren von Radfahr- bzw. Angebotsstreifen geschlossen. Abseits von Straßen gelegene Radwege wurden ausgebaut und schließen z. T. an Wegesysteme der Nachbar-städte an. Neben den Ausbau des Radwegenetzes wird auch die weitere Radverkehrsinfrastruktur (z.B. Radabstellanlagen und Optimierung von Lichtsignalanlagen) ständig ausgebaut. Die Stadt Oberhausen ist zudem bestrebt, die Nahmobilität in den nächsten Jahren verstärkt zu fördern. Hierzu wird neben der intensiveren Förderung des Radverkehrs auch der Fußverkehr verstärkt betrachtet und auf eine barrierefreie Führung des Fußgängers gelegt. Das Ziel besteht darin, den Verkehr in Oberhausen sozialverträglich abzuwickeln und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträgern zu gewährleisten. Nahmobilität kann eine elementare, sogar tra-gende Rolle für die Mobilität in Oberhausen spielen. Die Stadt Oberhausen ist diesem Ziel mit der Erarbeitung von Nahmobilitätskonzepten für die Bezirke Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld nachgekommen. Die Nahmobilitätskonzepte enthalten eine Reihe von gezielten Maßnahmen zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Zudem befindet sich ein Radverkehrskonzept in Aufstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung des Umweltverbunds (Fußgängerverkehr, Radverkehr, ÖPNV/Schienennahverkehr) ist in Oberhausen integraler Bestandteil der Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung. Ziel der Stadt Oberhausen ist es, den Stadtverkehr und insbesondere die Nahmobilität umwelt- sowie sozi-alverträglich zu gestalten und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträ-gern zu gewährleisten. Allgemein lässt sich festhalten, dass in Zukunft die Vernetzung der Stadttei-le untereinander, aber auch die überörtliche Anbindung fortlaufend zu verbessern ist. Im Fokus dieser Überlegungen muss dabei die als gesellschaftliches Ziel anerkannte Verkehrswende, also die Reduzierung von Endenergieverbräuchen und Schadstoffemissionen im Verkehrssektor ohne Ein-schränkung der individuellen Mobilität, stehen. Zur Unterstützung dieser Ziele ist die Stadt Ober-hausen bereits Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS) und des Zukunftsnetz Mobilität NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Räumliche Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:center=Oberhausen |geojson=Mobilität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbau Betuwe&lt;br /&gt;
* Aufwertung Bahnhöfe&lt;br /&gt;
** Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
** Sterkrade&lt;br /&gt;
** Osterfeld&lt;br /&gt;
* DeinRadschuppen Marienviertel&lt;br /&gt;
* MBS Radschnellweg&lt;br /&gt;
* Ausbau Autobahnkreuz&lt;br /&gt;
* Ausbau Straßenbahn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Masterplan Neue Mitte</title>
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		<updated>2023-10-16T13:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Masterplankonzept für die Gestaltung der Neuen Mitte&lt;br /&gt;
{{#display_map:center=Oberhausen | geojson=Masterplan Neue Mitte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leitziel::Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen]] [[Leitziel::Bereitstellung von Entwicklungsflächen für die Wirtschaft]] [[Handlungsfeld::Arbeit, Wirtschaft, Tourismus]] [[Handlungsfeld::Stadtstruktur, Stadtgestalt]] [[Typ::Konzept]] [[Stadtteil::Alt-Oberhausen]] [[Stadtteil::Osterfeld]] [[Standort::51.4891°, 6.8897°]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Mobilität</title>
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		<updated>2023-10-16T13:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: /* Räumliche Schwerpunkte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
„Mobilität“ bezeichnet die Fähigkeit zur Überwindung räumlicher Distanzen und stellt ein Grund-bedürfnis des Menschen dar. Sie ermöglicht den Zugang zu Einrichtungen der Daseinsvorsorge, ist Grundlage für Inklusion und gesellschaftlichen Austausch und sichert wirtschaftliche Prosperität. Entsprechend erfüllt Mobilität wichtige Funktionen innerhalb des Stadtraumes und kann entschei-dend zur Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig können aber auch Belastungen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch den entstehenden Verkehr hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer leichten Abnahme der Bevölkerung und einer im Schnitt älter werdenden Gesellschaft hat der PKW-Bestand in Oberhausen während der letzten Jahre deutlich zugenommen und es ist mehr als jeder zweite Oberhausener im Besitz eines Kfz. Wobei insbesondere im Norden der Stadt ein hoher Motorisierungsgrad nachweisbar ist. Diese Dominanz der Autos zeigt sich in der Verkehrsmit-telwahl, welche letztmalig im Jahr 2014 erhoben wurde. Bei einem MIV-Anteil von 57,1 % ist der Rad- und Fußverkehrsanteil von 28,5 % im Vergleich mit den bundesweiten Werten unterdurch-schnittlich. Dafür liegt der ÖPNV-Anteil mit 14,4 % leicht über dem Durchschnitt. Insbesondere der Weg zum Arbeitsplatz, dienstliche Fahrten und Hol- und Bringverkehre werden mit dem PKW durchgeführt. Der Umweltverbund hat einen hohen Anteil an den Wegezwecken Schule / Ausbil-dung / Hoch-schule, Einkauf und Freizeit. Seit dem Jahr 2010 ist zudem ein negativer Pendlersaldo für die Stadt Oberhausen zu verzeichnen. Das heißt, es pendeln etwa 7.200 Beschäftigte mehr aus als in die Stadt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhausen ist überproportional auf innerörtlichen Straßen durch gebietsfremden Durchgangsver-kehr gekennzeichnet. Infolge der polyzentrischen Struktur zwischen den benachbarten Städten sind auf einigen Hauptverkehrsstraßen in Oberhausen deutliche Transitfunktionen festzustellen.  Das Stadtgebiet Oberhausens wird durchzogen von einem leistungsfähigen Autobahnnetz (A3, A2, A42, A516 sowie im Süden die A40), das den Durchgangsverkehr aufnimmt. Wichtige Hauptver-kehrsstraßen sind die Bundesstraßen B223, B231 sowie die Landesstraßen L21, 155, 215, 287, 450, 511, 621 und 623, die zu großen Teilen nicht in der städtischen Baulast liegen. Das Städtisches Stra-ßennetz mit Zuständigkeit der Kommune untergliedert sich in Vorbehalts- und Nebennetz. Das Hauptstraßennetz ohne überörtlichen Verkehr wird zum Teil zurück bzw. umgebaut. Nach Möglich-keit werden streckenweise die zulässigen Geschwindigkeiten reduziert. Im Nebennetz mit Wohn- und Erschließungsstraßen wird konsequent eine Temporeduzierung (Tempo-30-Zonen, Strecken-geschwindigkeit 30 oder verkehrsberuhigte Bereich) umgesetzt. Zur Parkraumlenkung und Redu-zierung des Parkverkehrs verfügt die Stadt Oberhausen über eine stadtweite Parkraumbewirt-schaftung. Die Erschließung der Ziele für den Autoverkehr, insbesondere den Wirtschafts- und Lie-ferverkehr ist sichergestellt. Die Entwicklung Oberhausens als Industrie- und Logistikstandort wird durch eine leistungsfähige Infrastruktur gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schienenpersonennahverkehr gewährleisten Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX5), Regionalex-presslinien, Regionalbahnen und S-Bahn-Linie eine überregionale Anbindung. Im Fernverkehr kommen Leistungen von IC- und ICE-Zügen hinzu. Neben dem Hauptbahnhof als zentralem Kno-tenpunkt im Bahnverkehr gibt es in Oberhausen die weiteren Bahnhöfe Oberhausen-Sterkrade, Oberhausen-Holten und Oberhausen-Osterfeld Süd. Der auf Duisburger Stadtgebiet gelegene Bahnhof Duisburg-Obermeiderich erschließt überwiegend Teile des Oberhausener Stadtgebietes.  &lt;br /&gt;
Im Bus- und Straßenbahnverkehr werden rund 9 Mio. Fahrplankilometer angeboten. Damit wer-den in Oberhausen die zweitmeisten Fahrplankilometer pro Kopf im VRR gefahren. Die nächtliche Betriebsruhe dauert von 2.00 bis 4.00 und entfällt am Wochenende. Im Tagesverkehr werden eine Vielzahl von Straßenbahnlinienangeboten, Expressbuslinie, Schnellbuslinien (auch stadtgrenzen-übergreifend) und Stadtlinien (auch stadtgrenzenübergreifend) angeboten. Im Nachtnetz verkeh-ren Nachtbuslinien, eine Straßenbahnlinie und der Revierflitzer als on-Demand-Angebot.&lt;br /&gt;
Kontenpunkte des Busnetzes sind die Busbahnhöfe am Hauptbahnhof und am Bahnhof Sterkrade. Herzstück des kommunalen ÖPNV ist die sog. ÖPNV-Trasse – eine kombinierte Bus- und Straßen-bahnstrecke –, die abseits des allgemeinen Verkehrs eine zügige Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der Neuen Mitte mit den Zentren von Sterkrade und Osterfeld sicherstellt. &lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Haltestelle ist barrierefrei ausgebaut. Viele wichtige Haltestellen verfü-gen darüber hinaus über eine dynamische Fahrgastinformation. An einem Großteil der Ampelanla-gen wird der ÖPNV beschleunigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rad- und Fußverkehrsnetz Oberhausen ist in den letzten Jahren im Zuge von Kanalbau- und Straßenerneuerungsmaßnahmen kontinuierlich ausgebaut und verbessert worden. Dabei sind die Rad- und Fußverkehrsanlagen im Laufe der Jahre stadtweit relativ heterogen nach jeweils gelten-den „Regeln der Technik“ ausgebaut worden. Dabei wurde der Schwerpunkt auf den Ausbau des Radwegenetzes gelegt. Entlang der Hauptverkehrsstraßen wurden viele Netzlücken durch den Bau von Radwegen und das Markieren von Radfahr- bzw. Angebotsstreifen geschlossen. Abseits von Straßen gelegene Radwege wurden ausgebaut und schließen z. T. an Wegesysteme der Nachbar-städte an. Neben den Ausbau des Radwegenetzes wird auch die weitere Radverkehrsinfrastruktur (z.B. Radabstellanlagen und Optimierung von Lichtsignalanlagen) ständig ausgebaut. Die Stadt Oberhausen ist zudem bestrebt, die Nahmobilität in den nächsten Jahren verstärkt zu fördern. Hierzu wird neben der intensiveren Förderung des Radverkehrs auch der Fußverkehr verstärkt betrachtet und auf eine barrierefreie Führung des Fußgängers gelegt. Das Ziel besteht darin, den Verkehr in Oberhausen sozialverträglich abzuwickeln und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträgern zu gewährleisten. Nahmobilität kann eine elementare, sogar tra-gende Rolle für die Mobilität in Oberhausen spielen. Die Stadt Oberhausen ist diesem Ziel mit der Erarbeitung von Nahmobilitätskonzepten für die Bezirke Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld nachgekommen. Die Nahmobilitätskonzepte enthalten eine Reihe von gezielten Maßnahmen zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Zudem befindet sich ein Radverkehrskonzept in Aufstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung des Umweltverbunds (Fußgängerverkehr, Radverkehr, ÖPNV/Schienennahverkehr) ist in Oberhausen integraler Bestandteil der Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung. Ziel der Stadt Oberhausen ist es, den Stadtverkehr und insbesondere die Nahmobilität umwelt- sowie sozi-alverträglich zu gestalten und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträ-gern zu gewährleisten. Allgemein lässt sich festhalten, dass in Zukunft die Vernetzung der Stadttei-le untereinander, aber auch die überörtliche Anbindung fortlaufend zu verbessern ist. Im Fokus dieser Überlegungen muss dabei die als gesellschaftliches Ziel anerkannte Verkehrswende, also die Reduzierung von Endenergieverbräuchen und Schadstoffemissionen im Verkehrssektor ohne Ein-schränkung der individuellen Mobilität, stehen. Zur Unterstützung dieser Ziele ist die Stadt Ober-hausen bereits Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS) und des Zukunftsnetz Mobilität NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Räumliche Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:center=Oberhausen |geojson=Räumliche Schwerpunkte Mobilität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbau Betuwe&lt;br /&gt;
* Aufwertung Bahnhöfe&lt;br /&gt;
** Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
** Sterkrade&lt;br /&gt;
** Osterfeld&lt;br /&gt;
* DeinRadschuppen Marienviertel&lt;br /&gt;
* MBS Radschnellweg&lt;br /&gt;
* Ausbau Autobahnkreuz&lt;br /&gt;
* Ausbau Straßenbahn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=593</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2023-10-15T21:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier die Liste aller Konzepte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Konzeption]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konzepte können durch dieses Formular hinzugefügt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#forminput:form=Konzeption|button text=Neues Konzept anlegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektportfolio Oberhausen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Status::in Arbeit]] |format=leaflet|?Standort|?Maßnahmenart|?Projektstart|?Projektende}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Mobilität</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
„Mobilität“ bezeichnet die Fähigkeit zur Überwindung räumlicher Distanzen und stellt ein Grund-bedürfnis des Menschen dar. Sie ermöglicht den Zugang zu Einrichtungen der Daseinsvorsorge, ist Grundlage für Inklusion und gesellschaftlichen Austausch und sichert wirtschaftliche Prosperität. Entsprechend erfüllt Mobilität wichtige Funktionen innerhalb des Stadtraumes und kann entschei-dend zur Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig können aber auch Belastungen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch den entstehenden Verkehr hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer leichten Abnahme der Bevölkerung und einer im Schnitt älter werdenden Gesellschaft hat der PKW-Bestand in Oberhausen während der letzten Jahre deutlich zugenommen und es ist mehr als jeder zweite Oberhausener im Besitz eines Kfz. Wobei insbesondere im Norden der Stadt ein hoher Motorisierungsgrad nachweisbar ist. Diese Dominanz der Autos zeigt sich in der Verkehrsmit-telwahl, welche letztmalig im Jahr 2014 erhoben wurde. Bei einem MIV-Anteil von 57,1 % ist der Rad- und Fußverkehrsanteil von 28,5 % im Vergleich mit den bundesweiten Werten unterdurch-schnittlich. Dafür liegt der ÖPNV-Anteil mit 14,4 % leicht über dem Durchschnitt. Insbesondere der Weg zum Arbeitsplatz, dienstliche Fahrten und Hol- und Bringverkehre werden mit dem PKW durchgeführt. Der Umweltverbund hat einen hohen Anteil an den Wegezwecken Schule / Ausbil-dung / Hoch-schule, Einkauf und Freizeit. Seit dem Jahr 2010 ist zudem ein negativer Pendlersaldo für die Stadt Oberhausen zu verzeichnen. Das heißt, es pendeln etwa 7.200 Beschäftigte mehr aus als in die Stadt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhausen ist überproportional auf innerörtlichen Straßen durch gebietsfremden Durchgangsver-kehr gekennzeichnet. Infolge der polyzentrischen Struktur zwischen den benachbarten Städten sind auf einigen Hauptverkehrsstraßen in Oberhausen deutliche Transitfunktionen festzustellen.  Das Stadtgebiet Oberhausens wird durchzogen von einem leistungsfähigen Autobahnnetz (A3, A2, A42, A516 sowie im Süden die A40), das den Durchgangsverkehr aufnimmt. Wichtige Hauptver-kehrsstraßen sind die Bundesstraßen B223, B231 sowie die Landesstraßen L21, 155, 215, 287, 450, 511, 621 und 623, die zu großen Teilen nicht in der städtischen Baulast liegen. Das Städtisches Stra-ßennetz mit Zuständigkeit der Kommune untergliedert sich in Vorbehalts- und Nebennetz. Das Hauptstraßennetz ohne überörtlichen Verkehr wird zum Teil zurück bzw. umgebaut. Nach Möglich-keit werden streckenweise die zulässigen Geschwindigkeiten reduziert. Im Nebennetz mit Wohn- und Erschließungsstraßen wird konsequent eine Temporeduzierung (Tempo-30-Zonen, Strecken-geschwindigkeit 30 oder verkehrsberuhigte Bereich) umgesetzt. Zur Parkraumlenkung und Redu-zierung des Parkverkehrs verfügt die Stadt Oberhausen über eine stadtweite Parkraumbewirt-schaftung. Die Erschließung der Ziele für den Autoverkehr, insbesondere den Wirtschafts- und Lie-ferverkehr ist sichergestellt. Die Entwicklung Oberhausens als Industrie- und Logistikstandort wird durch eine leistungsfähige Infrastruktur gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schienenpersonennahverkehr gewährleisten Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX5), Regionalex-presslinien, Regionalbahnen und S-Bahn-Linie eine überregionale Anbindung. Im Fernverkehr kommen Leistungen von IC- und ICE-Zügen hinzu. Neben dem Hauptbahnhof als zentralem Kno-tenpunkt im Bahnverkehr gibt es in Oberhausen die weiteren Bahnhöfe Oberhausen-Sterkrade, Oberhausen-Holten und Oberhausen-Osterfeld Süd. Der auf Duisburger Stadtgebiet gelegene Bahnhof Duisburg-Obermeiderich erschließt überwiegend Teile des Oberhausener Stadtgebietes.  &lt;br /&gt;
Im Bus- und Straßenbahnverkehr werden rund 9 Mio. Fahrplankilometer angeboten. Damit wer-den in Oberhausen die zweitmeisten Fahrplankilometer pro Kopf im VRR gefahren. Die nächtliche Betriebsruhe dauert von 2.00 bis 4.00 und entfällt am Wochenende. Im Tagesverkehr werden eine Vielzahl von Straßenbahnlinienangeboten, Expressbuslinie, Schnellbuslinien (auch stadtgrenzen-übergreifend) und Stadtlinien (auch stadtgrenzenübergreifend) angeboten. Im Nachtnetz verkeh-ren Nachtbuslinien, eine Straßenbahnlinie und der Revierflitzer als on-Demand-Angebot.&lt;br /&gt;
Kontenpunkte des Busnetzes sind die Busbahnhöfe am Hauptbahnhof und am Bahnhof Sterkrade. Herzstück des kommunalen ÖPNV ist die sog. ÖPNV-Trasse – eine kombinierte Bus- und Straßen-bahnstrecke –, die abseits des allgemeinen Verkehrs eine zügige Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der Neuen Mitte mit den Zentren von Sterkrade und Osterfeld sicherstellt. &lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Haltestelle ist barrierefrei ausgebaut. Viele wichtige Haltestellen verfü-gen darüber hinaus über eine dynamische Fahrgastinformation. An einem Großteil der Ampelanla-gen wird der ÖPNV beschleunigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rad- und Fußverkehrsnetz Oberhausen ist in den letzten Jahren im Zuge von Kanalbau- und Straßenerneuerungsmaßnahmen kontinuierlich ausgebaut und verbessert worden. Dabei sind die Rad- und Fußverkehrsanlagen im Laufe der Jahre stadtweit relativ heterogen nach jeweils gelten-den „Regeln der Technik“ ausgebaut worden. Dabei wurde der Schwerpunkt auf den Ausbau des Radwegenetzes gelegt. Entlang der Hauptverkehrsstraßen wurden viele Netzlücken durch den Bau von Radwegen und das Markieren von Radfahr- bzw. Angebotsstreifen geschlossen. Abseits von Straßen gelegene Radwege wurden ausgebaut und schließen z. T. an Wegesysteme der Nachbar-städte an. Neben den Ausbau des Radwegenetzes wird auch die weitere Radverkehrsinfrastruktur (z.B. Radabstellanlagen und Optimierung von Lichtsignalanlagen) ständig ausgebaut. Die Stadt Oberhausen ist zudem bestrebt, die Nahmobilität in den nächsten Jahren verstärkt zu fördern. Hierzu wird neben der intensiveren Förderung des Radverkehrs auch der Fußverkehr verstärkt betrachtet und auf eine barrierefreie Führung des Fußgängers gelegt. Das Ziel besteht darin, den Verkehr in Oberhausen sozialverträglich abzuwickeln und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträgern zu gewährleisten. Nahmobilität kann eine elementare, sogar tra-gende Rolle für die Mobilität in Oberhausen spielen. Die Stadt Oberhausen ist diesem Ziel mit der Erarbeitung von Nahmobilitätskonzepten für die Bezirke Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld nachgekommen. Die Nahmobilitätskonzepte enthalten eine Reihe von gezielten Maßnahmen zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Zudem befindet sich ein Radverkehrskonzept in Aufstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung des Umweltverbunds (Fußgängerverkehr, Radverkehr, ÖPNV/Schienennahverkehr) ist in Oberhausen integraler Bestandteil der Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung. Ziel der Stadt Oberhausen ist es, den Stadtverkehr und insbesondere die Nahmobilität umwelt- sowie sozi-alverträglich zu gestalten und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträ-gern zu gewährleisten. Allgemein lässt sich festhalten, dass in Zukunft die Vernetzung der Stadttei-le untereinander, aber auch die überörtliche Anbindung fortlaufend zu verbessern ist. Im Fokus dieser Überlegungen muss dabei die als gesellschaftliches Ziel anerkannte Verkehrswende, also die Reduzierung von Endenergieverbräuchen und Schadstoffemissionen im Verkehrssektor ohne Ein-schränkung der individuellen Mobilität, stehen. Zur Unterstützung dieser Ziele ist die Stadt Ober-hausen bereits Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS) und des Zukunftsnetz Mobilität NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Räumliche Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:center=Oberhausen | geojson=Räumliche Schwerpunkte Mobilität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbau Betuwe&lt;br /&gt;
* Aufwertung Bahnhöfe&lt;br /&gt;
** Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
** Sterkrade&lt;br /&gt;
** Osterfeld&lt;br /&gt;
* DeinRadschuppen Marienviertel&lt;br /&gt;
* MBS Radschnellweg&lt;br /&gt;
* Ausbau Autobahnkreuz&lt;br /&gt;
* Ausbau Straßenbahn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Mobilität</title>
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		<updated>2023-10-15T20:53:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
„Mobilität“ bezeichnet die Fähigkeit zur Überwindung räumlicher Distanzen und stellt ein Grund-bedürfnis des Menschen dar. Sie ermöglicht den Zugang zu Einrichtungen der Daseinsvorsorge, ist Grundlage für Inklusion und gesellschaftlichen Austausch und sichert wirtschaftliche Prosperität. Entsprechend erfüllt Mobilität wichtige Funktionen innerhalb des Stadtraumes und kann entschei-dend zur Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig können aber auch Belastungen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch den entstehenden Verkehr hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
Bei einer leichten Abnahme der Bevölkerung und einer im Schnitt älter werdenden Gesellschaft hat der PKW-Bestand in Oberhausen während der letzten Jahre deutlich zugenommen und es ist mehr als jeder zweite Oberhausener im Besitz eines Kfz. Wobei insbesondere im Norden der Stadt ein hoher Motorisierungsgrad nachweisbar ist. Diese Dominanz der Autos zeigt sich in der Verkehrsmit-telwahl, welche letztmalig im Jahr 2014 erhoben wurde. Bei einem MIV-Anteil von 57,1 % ist der Rad- und Fußverkehrsanteil von 28,5 % im Vergleich mit den bundesweiten Werten unterdurch-schnittlich. Dafür liegt der ÖPNV-Anteil mit 14,4 % leicht über dem Durchschnitt. Insbesondere der Weg zum Arbeitsplatz, dienstliche Fahrten und Hol- und Bringverkehre werden mit dem PKW durchgeführt. Der Umweltverbund hat einen hohen Anteil an den Wegezwecken Schule / Ausbil-dung / Hoch-schule, Einkauf und Freizeit. Seit dem Jahr 2010 ist zudem ein negativer Pendlersaldo für die Stadt Oberhausen zu verzeichnen. Das heißt, es pendeln etwa 7.200 Beschäftigte mehr aus als in die Stadt ein.&lt;br /&gt;
Oberhausen ist überproportional auf innerörtlichen Straßen durch gebietsfremden Durchgangsver-kehr gekennzeichnet. Infolge der polyzentrischen Struktur zwischen den benachbarten Städten sind auf einigen Hauptverkehrsstraßen in Oberhausen deutliche Transitfunktionen festzustellen.  Das Stadtgebiet Oberhausens wird durchzogen von einem leistungsfähigen Autobahnnetz (A3, A2, A42, A516 sowie im Süden die A40), das den Durchgangsverkehr aufnimmt. Wichtige Hauptver-kehrsstraßen sind die Bundesstraßen B223, B231 sowie die Landesstraßen L21, 155, 215, 287, 450, 511, 621 und 623, die zu großen Teilen nicht in der städtischen Baulast liegen. Das Städtisches Stra-ßennetz mit Zuständigkeit der Kommune untergliedert sich in Vorbehalts- und Nebennetz. Das Hauptstraßennetz ohne überörtlichen Verkehr wird zum Teil zurück bzw. umgebaut. Nach Möglich-keit werden streckenweise die zulässigen Geschwindigkeiten reduziert. Im Nebennetz mit Wohn- und Erschließungsstraßen wird konsequent eine Temporeduzierung (Tempo-30-Zonen, Strecken-geschwindigkeit 30 oder verkehrsberuhigte Bereich) umgesetzt. Zur Parkraumlenkung und Redu-zierung des Parkverkehrs verfügt die Stadt Oberhausen über eine stadtweite Parkraumbewirt-schaftung. Die Erschließung der Ziele für den Autoverkehr, insbesondere den Wirtschafts- und Lie-ferverkehr ist sichergestellt. Die Entwicklung Oberhausens als Industrie- und Logistikstandort wird durch eine leistungsfähige Infrastruktur gewährleistet.&lt;br /&gt;
Im Schienenpersonennahverkehr gewährleisten Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX5), Regionalex-presslinien, Regionalbahnen und S-Bahn-Linie eine überregionale Anbindung. Im Fernverkehr kommen Leistungen von IC- und ICE-Zügen hinzu. Neben dem Hauptbahnhof als zentralem Kno-tenpunkt im Bahnverkehr gibt es in Oberhausen die weiteren Bahnhöfe Oberhausen-Sterkrade, Oberhausen-Holten und Oberhausen-Osterfeld Süd. Der auf Duisburger Stadtgebiet gelegene Bahnhof Duisburg-Obermeiderich erschließt überwiegend Teile des Oberhausener Stadtgebietes.  &lt;br /&gt;
Im Bus- und Straßenbahnverkehr werden rund 9 Mio. Fahrplankilometer angeboten. Damit wer-den in Oberhausen die zweitmeisten Fahrplankilometer pro Kopf im VRR gefahren. Die nächtliche Betriebsruhe dauert von 2.00 bis 4.00 und entfällt am Wochenende. Im Tagesverkehr werden eine Vielzahl von Straßenbahnlinienangeboten, Expressbuslinie, Schnellbuslinien (auch stadtgrenzen-übergreifend) und Stadtlinien (auch stadtgrenzenübergreifend) angeboten. Im Nachtnetz verkeh-ren Nachtbuslinien, eine Straßenbahnlinie und der Revierflitzer als on-Demand-Angebot.&lt;br /&gt;
Kontenpunkte des Busnetzes sind die Busbahnhöfe am Hauptbahnhof und am Bahnhof Sterkrade. Herzstück des kommunalen ÖPNV ist die sog. ÖPNV-Trasse – eine kombinierte Bus- und Straßen-bahnstrecke –, die abseits des allgemeinen Verkehrs eine zügige Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der Neuen Mitte mit den Zentren von Sterkrade und Osterfeld sicherstellt. &lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Haltestelle ist barrierefrei ausgebaut. Viele wichtige Haltestellen verfü-gen darüber hinaus über eine dynamische Fahrgastinformation. An einem Großteil der Ampelanla-gen wird der ÖPNV beschleunigt. &lt;br /&gt;
Das Rad- und Fußverkehrsnetz Oberhausen ist in den letzten Jahren im Zuge von Kanalbau- und Straßenerneuerungsmaßnahmen kontinuierlich ausgebaut und verbessert worden. Dabei sind die Rad- und Fußverkehrsanlagen im Laufe der Jahre stadtweit relativ heterogen nach jeweils gelten-den „Regeln der Technik“ ausgebaut worden. Dabei wurde der Schwerpunkt auf den Ausbau des Radwegenetzes gelegt. Entlang der Hauptverkehrsstraßen wurden viele Netzlücken durch den Bau von Radwegen und das Markieren von Radfahr- bzw. Angebotsstreifen geschlossen. Abseits von Straßen gelegene Radwege wurden ausgebaut und schließen z. T. an Wegesysteme der Nachbar-städte an. Neben den Ausbau des Radwegenetzes wird auch die weitere Radverkehrsinfrastruktur (z.B. Radabstellanlagen und Optimierung von Lichtsignalanlagen) ständig ausgebaut. Die Stadt Oberhausen ist zudem bestrebt, die Nahmobilität in den nächsten Jahren verstärkt zu fördern. Hierzu wird neben der intensiveren Förderung des Radverkehrs auch der Fußverkehr verstärkt betrachtet und auf eine barrierefreie Führung des Fußgängers gelegt. Das Ziel besteht darin, den Verkehr in Oberhausen sozialverträglich abzuwickeln und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträgern zu gewährleisten. Nahmobilität kann eine elementare, sogar tra-gende Rolle für die Mobilität in Oberhausen spielen. Die Stadt Oberhausen ist diesem Ziel mit der Erarbeitung von Nahmobilitätskonzepten für die Bezirke Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld nachgekommen. Die Nahmobilitätskonzepte enthalten eine Reihe von gezielten Maßnahmen zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Zudem befindet sich ein Radverkehrskonzept in Aufstellung. &lt;br /&gt;
Die Förderung des Umweltverbunds (Fußgängerverkehr, Radverkehr, ÖPNV/Schienennahverkehr) ist in Oberhausen integraler Bestandteil der Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung. Ziel der Stadt Oberhausen ist es, den Stadtverkehr und insbesondere die Nahmobilität umwelt- sowie sozi-alverträglich zu gestalten und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträ-gern zu gewährleisten. Allgemein lässt sich festhalten, dass in Zukunft die Vernetzung der Stadttei-le untereinander, aber auch die überörtliche Anbindung fortlaufend zu verbessern ist. Im Fokus dieser Überlegungen muss dabei die als gesellschaftliches Ziel anerkannte Verkehrswende, also die Reduzierung von Endenergieverbräuchen und Schadstoffemissionen im Verkehrssektor ohne Ein-schränkung der individuellen Mobilität, stehen. Zur Unterstützung dieser Ziele ist die Stadt Ober-hausen bereits Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS) und des Zukunftsnetz Mobilität NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Räumliche Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:center=Oberhausen | geojson=Räumliche Schwerpunkte Mobilität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbau Betuwe&lt;br /&gt;
* Aufwertung Bahnhöfe&lt;br /&gt;
** Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
** Sterkrade&lt;br /&gt;
** Osterfeld&lt;br /&gt;
* DeinRadschuppen Marienviertel&lt;br /&gt;
* MBS Radschnellweg&lt;br /&gt;
* Ausbau Autobahnkreuz&lt;br /&gt;
* Ausbau Straßenbahn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<updated>2023-10-15T20:52:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
„Mobilität“ bezeichnet die Fähigkeit zur Überwindung räumlicher Distanzen und stellt ein Grund-bedürfnis des Menschen dar. Sie ermöglicht den Zugang zu Einrichtungen der Daseinsvorsorge, ist Grundlage für Inklusion und gesellschaftlichen Austausch und sichert wirtschaftliche Prosperität. Entsprechend erfüllt Mobilität wichtige Funktionen innerhalb des Stadtraumes und kann entschei-dend zur Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig können aber auch Belastungen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch den entstehenden Verkehr hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
Bei einer leichten Abnahme der Bevölkerung und einer im Schnitt älter werdenden Gesellschaft hat der PKW-Bestand in Oberhausen während der letzten Jahre deutlich zugenommen und es ist mehr als jeder zweite Oberhausener im Besitz eines Kfz. Wobei insbesondere im Norden der Stadt ein hoher Motorisierungsgrad nachweisbar ist. Diese Dominanz der Autos zeigt sich in der Verkehrsmit-telwahl, welche letztmalig im Jahr 2014 erhoben wurde. Bei einem MIV-Anteil von 57,1 % ist der Rad- und Fußverkehrsanteil von 28,5 % im Vergleich mit den bundesweiten Werten unterdurch-schnittlich. Dafür liegt der ÖPNV-Anteil mit 14,4 % leicht über dem Durchschnitt. Insbesondere der Weg zum Arbeitsplatz, dienstliche Fahrten und Hol- und Bringverkehre werden mit dem PKW durchgeführt. Der Umweltverbund hat einen hohen Anteil an den Wegezwecken Schule / Ausbil-dung / Hoch-schule, Einkauf und Freizeit. Seit dem Jahr 2010 ist zudem ein negativer Pendlersaldo für die Stadt Oberhausen zu verzeichnen. Das heißt, es pendeln etwa 7.200 Beschäftigte mehr aus als in die Stadt ein.&lt;br /&gt;
Oberhausen ist überproportional auf innerörtlichen Straßen durch gebietsfremden Durchgangsver-kehr gekennzeichnet. Infolge der polyzentrischen Struktur zwischen den benachbarten Städten sind auf einigen Hauptverkehrsstraßen in Oberhausen deutliche Transitfunktionen festzustellen.  Das Stadtgebiet Oberhausens wird durchzogen von einem leistungsfähigen Autobahnnetz (A3, A2, A42, A516 sowie im Süden die A40), das den Durchgangsverkehr aufnimmt. Wichtige Hauptver-kehrsstraßen sind die Bundesstraßen B223, B231 sowie die Landesstraßen L21, 155, 215, 287, 450, 511, 621 und 623, die zu großen Teilen nicht in der städtischen Baulast liegen. Das Städtisches Stra-ßennetz mit Zuständigkeit der Kommune untergliedert sich in Vorbehalts- und Nebennetz. Das Hauptstraßennetz ohne überörtlichen Verkehr wird zum Teil zurück bzw. umgebaut. Nach Möglich-keit werden streckenweise die zulässigen Geschwindigkeiten reduziert. Im Nebennetz mit Wohn- und Erschließungsstraßen wird konsequent eine Temporeduzierung (Tempo-30-Zonen, Strecken-geschwindigkeit 30 oder verkehrsberuhigte Bereich) umgesetzt. Zur Parkraumlenkung und Redu-zierung des Parkverkehrs verfügt die Stadt Oberhausen über eine stadtweite Parkraumbewirt-schaftung. Die Erschließung der Ziele für den Autoverkehr, insbesondere den Wirtschafts- und Lie-ferverkehr ist sichergestellt. Die Entwicklung Oberhausens als Industrie- und Logistikstandort wird durch eine leistungsfähige Infrastruktur gewährleistet.&lt;br /&gt;
Im Schienenpersonennahverkehr gewährleisten Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX5), Regionalex-presslinien, Regionalbahnen und S-Bahn-Linie eine überregionale Anbindung. Im Fernverkehr kommen Leistungen von IC- und ICE-Zügen hinzu. Neben dem Hauptbahnhof als zentralem Kno-tenpunkt im Bahnverkehr gibt es in Oberhausen die weiteren Bahnhöfe Oberhausen-Sterkrade, Oberhausen-Holten und Oberhausen-Osterfeld Süd. Der auf Duisburger Stadtgebiet gelegene Bahnhof Duisburg-Obermeiderich erschließt überwiegend Teile des Oberhausener Stadtgebietes.  &lt;br /&gt;
Im Bus- und Straßenbahnverkehr werden rund 9 Mio. Fahrplankilometer angeboten. Damit wer-den in Oberhausen die zweitmeisten Fahrplankilometer pro Kopf im VRR gefahren. Die nächtliche Betriebsruhe dauert von 2.00 bis 4.00 und entfällt am Wochenende. Im Tagesverkehr werden eine Vielzahl von Straßenbahnlinienangeboten, Expressbuslinie, Schnellbuslinien (auch stadtgrenzen-übergreifend) und Stadtlinien (auch stadtgrenzenübergreifend) angeboten. Im Nachtnetz verkeh-ren Nachtbuslinien, eine Straßenbahnlinie und der Revierflitzer als on-Demand-Angebot.&lt;br /&gt;
Kontenpunkte des Busnetzes sind die Busbahnhöfe am Hauptbahnhof und am Bahnhof Sterkrade. Herzstück des kommunalen ÖPNV ist die sog. ÖPNV-Trasse – eine kombinierte Bus- und Straßen-bahnstrecke –, die abseits des allgemeinen Verkehrs eine zügige Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der Neuen Mitte mit den Zentren von Sterkrade und Osterfeld sicherstellt. &lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Haltestelle ist barrierefrei ausgebaut. Viele wichtige Haltestellen verfü-gen darüber hinaus über eine dynamische Fahrgastinformation. An einem Großteil der Ampelanla-gen wird der ÖPNV beschleunigt. &lt;br /&gt;
Das Rad- und Fußverkehrsnetz Oberhausen ist in den letzten Jahren im Zuge von Kanalbau- und Straßenerneuerungsmaßnahmen kontinuierlich ausgebaut und verbessert worden. Dabei sind die Rad- und Fußverkehrsanlagen im Laufe der Jahre stadtweit relativ heterogen nach jeweils gelten-den „Regeln der Technik“ ausgebaut worden. Dabei wurde der Schwerpunkt auf den Ausbau des Radwegenetzes gelegt. Entlang der Hauptverkehrsstraßen wurden viele Netzlücken durch den Bau von Radwegen und das Markieren von Radfahr- bzw. Angebotsstreifen geschlossen. Abseits von Straßen gelegene Radwege wurden ausgebaut und schließen z. T. an Wegesysteme der Nachbar-städte an. Neben den Ausbau des Radwegenetzes wird auch die weitere Radverkehrsinfrastruktur (z.B. Radabstellanlagen und Optimierung von Lichtsignalanlagen) ständig ausgebaut. Die Stadt Oberhausen ist zudem bestrebt, die Nahmobilität in den nächsten Jahren verstärkt zu fördern. Hierzu wird neben der intensiveren Förderung des Radverkehrs auch der Fußverkehr verstärkt betrachtet und auf eine barrierefreie Führung des Fußgängers gelegt. Das Ziel besteht darin, den Verkehr in Oberhausen sozialverträglich abzuwickeln und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträgern zu gewährleisten. Nahmobilität kann eine elementare, sogar tra-gende Rolle für die Mobilität in Oberhausen spielen. Die Stadt Oberhausen ist diesem Ziel mit der Erarbeitung von Nahmobilitätskonzepten für die Bezirke Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld nachgekommen. Die Nahmobilitätskonzepte enthalten eine Reihe von gezielten Maßnahmen zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Zudem befindet sich ein Radverkehrskonzept in Aufstellung. &lt;br /&gt;
Die Förderung des Umweltverbunds (Fußgängerverkehr, Radverkehr, ÖPNV/Schienennahverkehr) ist in Oberhausen integraler Bestandteil der Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung. Ziel der Stadt Oberhausen ist es, den Stadtverkehr und insbesondere die Nahmobilität umwelt- sowie sozi-alverträglich zu gestalten und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträ-gern zu gewährleisten. Allgemein lässt sich festhalten, dass in Zukunft die Vernetzung der Stadttei-le untereinander, aber auch die überörtliche Anbindung fortlaufend zu verbessern ist. Im Fokus dieser Überlegungen muss dabei die als gesellschaftliches Ziel anerkannte Verkehrswende, also die Reduzierung von Endenergieverbräuchen und Schadstoffemissionen im Verkehrssektor ohne Ein-schränkung der individuellen Mobilität, stehen. Zur Unterstützung dieser Ziele ist die Stadt Ober-hausen bereits Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS) und des Zukunftsnetz Mobilität NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:center=Oberhausen | geojson=Räumliche Schwerpunkte Mobilität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbau Betuwe&lt;br /&gt;
* Aufwertung Bahnhöfe&lt;br /&gt;
** Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
** Sterkrade&lt;br /&gt;
** Osterfeld&lt;br /&gt;
* DeinRadschuppen Marienviertel&lt;br /&gt;
* MBS Radschnellweg&lt;br /&gt;
* Ausbau Autobahnkreuz&lt;br /&gt;
* Ausbau Straßenbahn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
	</entry>
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		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Stadtstruktur_%26_Stadtgestalt&amp;diff=587</id>
		<title>Stadtstruktur &amp; Stadtgestalt</title>
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		<updated>2023-10-15T20:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Oberhausen befindet sich im westlichen Ruhrgebiet und ist landesplanerisch als Mittelzentrum ausgewiesen. Infolge der kommunalen Neugliederung im Ruhrgebiet im Jahr 1929 ist Oberhausen durch eine polyzentrale Siedlungsstruktur mit den Zentren Alt-Oberhausen, Sterkrade und Oster-feld geprägt. Im Zuge des Aufschwungs der Montanindustrie entstanden zahlreiche neue Indust-rieanlagen und Verkehrswege, die als Zäsuren das Stadtgebiet durchzogen haben und heute weit-gehend überwunden sind. Neben den gewachsenen Stadtzentren wurde Mitte der 90er-Jahre mit der Neuen Mitte ein weiteres Zentrum auf ehemaligen Industriebrachen entwickelt, welches die Stadtteile miteinander verbinden sollte. Neben dem Westfield Centro, dem größten Einkaufzent-rum Deutschlands, umfasst die Neue Mitte auch weitere gewerbliche, kulturelle sowie Freizeitnut-zungen und entfaltet als beispielhaftes Projekt für den Strukturwandel im Ruhrgebiet auch überre-gionale Strahlkraft. &lt;br /&gt;
Insgesamt weist Oberhausen mit 2.726 Einwohner*innen pro km²   eine im landesweiten Vergleich hohe Bevölkerungsdichte auf. Die Siedlungsstruktur Oberhausens lässt sich wie folgt charakterisieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die nördlich gelegenen Stadtteile Holten, Barmingholten, Schmachtendorf, Walsumermark und Königshardt sind durch lockere bauliche Struktur geprägt. Die Siedlungsgebiete, die zu großen Teilen mit Ein- und Zweifamilienhäusern bebaut sind, sind von großflächigen Grün-bereichen umgeben, die nach Norden Anschluss an den Natur- und Erholungsraum der Kirchheller Heide und Hiesfelder Wald haben.&lt;br /&gt;
* Die im Westen gelegenen Stadtteile Buschhausen, Schwarze Heide und Biefang weisen zum Teil noch kleinteilige Strukturen auf, sind aber auch durch große Gewerbe- und Indust-rieflächen geprägt.&lt;br /&gt;
* Die zentral gelegenen Stadtteile Sterkrade und Osterfeld sind insbesondere in den Innen-stadtbereichen relativ stark verdichtet. Zu den Rändern lockern die Bebauungsstrukturen auf. In den nordwestlich angrenzenden Stadtteilen Tackenberg und Klosterhardt sind teilweise Geschosswohnungsbau, aber auch Ein- und Zweifamilienhaussiedlungen vorzufin-den. Eine Grüngliederung der Stadtteile erfolgt vor allem durch die Bachtäler des Reiners-bachs, des Alsbachs und des Elpenbachs, die als Grünelemente vom Rand in den Kernbe-reich hineinragen.&lt;br /&gt;
* Die Zone entlang des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher ist durch die begleitenden Grünflächen und durch den Bereich der Neuen Mitte Oberhausen geprägt. Die Neue Mitte stellt mit dem Einkaufszentrum Westfield Centro, den Freizeiteinrichtungen und den Ge-werbe- und Dienstleistungsbereichen das herausragende Beispiel für den Strukturwandel in Oberhausen dar. Im Rahmen des Masterplans Neue Mitte wird die strategische Entwick-lung der Neuen Mitte weitergedacht. Diese sieht eine Ergänzung der Neuen Mitte um eine wohnbauliche Nutzung auf den Flächen des ehemaligen Stahlwerksgeländes sowie dem angrenzenden NEWAG-Gelände vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Teil der Stadt Oberhausen ist durch den Kernbereich von Alt-Oberhausen mit seinem schachbrettartigen Straßengrundriss und seiner stark verdichteten Bebauung sowie den angren-zenden, zum Teil gründerzeitlich strukturierten, Wohngebieten im Bereich Oberhausen-Ost ge-prägt. In den Bereichen Alstaden, Styrum und Dümpten ist die Bebauungsstruktur etwas lockerer und teilweise durch eine Ein- und Zweifamilienhausbebauung gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Stadtstruktur_%26_Stadtgestalt&amp;diff=581</id>
		<title>Stadtstruktur &amp; Stadtgestalt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Oberhausen befindet sich im westlichen Ruhrgebiet und ist landesplanerisch als Mittelzentrum ausgewiesen. Infolge der kommunalen Neugliederung im Ruhrgebiet im Jahr 1929 ist Oberhausen durch eine polyzentrale Siedlungsstruktur mit den Zentren Alt-Oberhausen, Sterkrade und Oster-feld geprägt. Im Zuge des Aufschwungs der Montanindustrie entstanden zahlreiche neue Indust-rieanlagen und Verkehrswege, die als Zäsuren das Stadtgebiet durchzogen haben und heute weit-gehend überwunden sind. Neben den gewachsenen Stadtzentren wurde Mitte der 90er-Jahre mit der Neuen Mitte ein weiteres Zentrum auf ehemaligen Industriebrachen entwickelt, welches die Stadtteile miteinander verbinden sollte. Neben dem Westfield Centro, dem größten Einkaufzent-rum Deutschlands, umfasst die Neue Mitte auch weitere gewerbliche, kulturelle sowie Freizeitnut-zungen und entfaltet als beispielhaftes Projekt für den Strukturwandel im Ruhrgebiet auch überre-gionale Strahlkraft. &lt;br /&gt;
Insgesamt weist Oberhausen mit 2.726 Einwohner*innen pro km²   eine im landesweiten Vergleich hohe Bevölkerungsdichte auf. Die Siedlungsstruktur Oberhausens lässt sich wie folgt charakterisie-ren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die nördlich gelegenen Stadtteile Holten, Barmingholten, Schmachtendorf, Walsumermark und Königshardt sind durch lockere bauliche Struktur geprägt. Die Siedlungsgebiete, die zu großen Teilen mit Ein- und Zweifamilienhäusern bebaut sind, sind von großflächigen Grün-bereichen umgeben, die nach Norden Anschluss an den Natur- und Erholungsraum der Kirchheller Heide und Hiesfelder Wald haben.&lt;br /&gt;
* Die im Westen gelegenen Stadtteile Buschhausen, Schwarze Heide und Biefang weisen zum Teil noch kleinteilige Strukturen auf, sind aber auch durch große Gewerbe- und Indust-rieflächen geprägt.&lt;br /&gt;
* Die zentral gelegenen Stadtteile Sterkrade und Osterfeld sind insbesondere in den Innen-stadtbereichen relativ stark verdichtet. Zu den Rändern lockern die Bebauungsstrukturen auf. In den nordwestlich angrenzenden Stadtteilen Tackenberg und Klosterhardt sind teilweise Geschosswohnungsbau, aber auch Ein- und Zweifamilienhaussiedlungen vorzufin-den. Eine Grüngliederung der Stadtteile erfolgt vor allem durch die Bachtäler des Reiners-bachs, des Alsbachs und des Elpenbachs, die als Grünelemente vom Rand in den Kernbe-reich hineinragen.&lt;br /&gt;
* Die Zone entlang des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher ist durch die begleitenden Grünflächen und durch den Bereich der Neuen Mitte Oberhausen geprägt. Die Neue Mitte stellt mit dem Einkaufszentrum Westfield Centro, den Freizeiteinrichtungen und den Ge-werbe- und Dienstleistungsbereichen das herausragende Beispiel für den Strukturwandel in Oberhausen dar. Im Rahmen des Masterplans Neue Mitte wird die strategische Entwick-lung der Neuen Mitte weitergedacht. Diese sieht eine Ergänzung der Neuen Mitte um eine wohnbauliche Nutzung auf den Flächen des ehemaligen Stahlwerksgeländes sowie dem angrenzenden NEWAG-Gelände vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Teil der Stadt Oberhausen ist durch den Kernbereich von Alt-Oberhausen mit seinem schachbrettartigen Straßengrundriss und seiner stark verdichteten Bebauung sowie den angren-zenden, zum Teil gründerzeitlich strukturierten, Wohngebieten im Bereich Oberhausen-Ost ge-prägt. In den Bereichen Alstaden, Styrum und Dümpten ist die Bebauungsstruktur etwas lockerer und teilweise durch eine Ein- und Zweifamilienhausbebauung gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Mobilität</title>
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|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
„Mobilität“ bezeichnet die Fähigkeit zur Überwindung räumlicher Distanzen und stellt ein Grund-bedürfnis des Menschen dar. Sie ermöglicht den Zugang zu Einrichtungen der Daseinsvorsorge, ist Grundlage für Inklusion und gesellschaftlichen Austausch und sichert wirtschaftliche Prosperität. Entsprechend erfüllt Mobilität wichtige Funktionen innerhalb des Stadtraumes und kann entschei-dend zur Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig können aber auch Belastungen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch den entstehenden Verkehr hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
Bei einer leichten Abnahme der Bevölkerung und einer im Schnitt älter werdenden Gesellschaft hat der PKW-Bestand in Oberhausen während der letzten Jahre deutlich zugenommen und es ist mehr als jeder zweite Oberhausener im Besitz eines Kfz. Wobei insbesondere im Norden der Stadt ein hoher Motorisierungsgrad nachweisbar ist. Diese Dominanz der Autos zeigt sich in der Verkehrsmit-telwahl, welche letztmalig im Jahr 2014 erhoben wurde. Bei einem MIV-Anteil von 57,1 % ist der Rad- und Fußverkehrsanteil von 28,5 % im Vergleich mit den bundesweiten Werten unterdurch-schnittlich. Dafür liegt der ÖPNV-Anteil mit 14,4 % leicht über dem Durchschnitt. Insbesondere der Weg zum Arbeitsplatz, dienstliche Fahrten und Hol- und Bringverkehre werden mit dem PKW durchgeführt. Der Umweltverbund hat einen hohen Anteil an den Wegezwecken Schule / Ausbil-dung / Hoch-schule, Einkauf und Freizeit. Seit dem Jahr 2010 ist zudem ein negativer Pendlersaldo für die Stadt Oberhausen zu verzeichnen. Das heißt, es pendeln etwa 7.200 Beschäftigte mehr aus als in die Stadt ein.&lt;br /&gt;
Oberhausen ist überproportional auf innerörtlichen Straßen durch gebietsfremden Durchgangsver-kehr gekennzeichnet. Infolge der polyzentrischen Struktur zwischen den benachbarten Städten sind auf einigen Hauptverkehrsstraßen in Oberhausen deutliche Transitfunktionen festzustellen.  Das Stadtgebiet Oberhausens wird durchzogen von einem leistungsfähigen Autobahnnetz (A3, A2, A42, A516 sowie im Süden die A40), das den Durchgangsverkehr aufnimmt. Wichtige Hauptver-kehrsstraßen sind die Bundesstraßen B223, B231 sowie die Landesstraßen L21, 155, 215, 287, 450, 511, 621 und 623, die zu großen Teilen nicht in der städtischen Baulast liegen. Das Städtisches Stra-ßennetz mit Zuständigkeit der Kommune untergliedert sich in Vorbehalts- und Nebennetz. Das Hauptstraßennetz ohne überörtlichen Verkehr wird zum Teil zurück bzw. umgebaut. Nach Möglich-keit werden streckenweise die zulässigen Geschwindigkeiten reduziert. Im Nebennetz mit Wohn- und Erschließungsstraßen wird konsequent eine Temporeduzierung (Tempo-30-Zonen, Strecken-geschwindigkeit 30 oder verkehrsberuhigte Bereich) umgesetzt. Zur Parkraumlenkung und Redu-zierung des Parkverkehrs verfügt die Stadt Oberhausen über eine stadtweite Parkraumbewirt-schaftung. Die Erschließung der Ziele für den Autoverkehr, insbesondere den Wirtschafts- und Lie-ferverkehr ist sichergestellt. Die Entwicklung Oberhausens als Industrie- und Logistikstandort wird durch eine leistungsfähige Infrastruktur gewährleistet.&lt;br /&gt;
Im Schienenpersonennahverkehr gewährleisten Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX5), Regionalex-presslinien, Regionalbahnen und S-Bahn-Linie eine überregionale Anbindung. Im Fernverkehr kommen Leistungen von IC- und ICE-Zügen hinzu. Neben dem Hauptbahnhof als zentralem Kno-tenpunkt im Bahnverkehr gibt es in Oberhausen die weiteren Bahnhöfe Oberhausen-Sterkrade, Oberhausen-Holten und Oberhausen-Osterfeld Süd. Der auf Duisburger Stadtgebiet gelegene Bahnhof Duisburg-Obermeiderich erschließt überwiegend Teile des Oberhausener Stadtgebietes.  &lt;br /&gt;
Im Bus- und Straßenbahnverkehr werden rund 9 Mio. Fahrplankilometer angeboten. Damit wer-den in Oberhausen die zweitmeisten Fahrplankilometer pro Kopf im VRR gefahren. Die nächtliche Betriebsruhe dauert von 2.00 bis 4.00 und entfällt am Wochenende. Im Tagesverkehr werden eine Vielzahl von Straßenbahnlinienangeboten, Expressbuslinie, Schnellbuslinien (auch stadtgrenzen-übergreifend) und Stadtlinien (auch stadtgrenzenübergreifend) angeboten. Im Nachtnetz verkeh-ren Nachtbuslinien, eine Straßenbahnlinie und der Revierflitzer als on-Demand-Angebot.&lt;br /&gt;
Kontenpunkte des Busnetzes sind die Busbahnhöfe am Hauptbahnhof und am Bahnhof Sterkrade. Herzstück des kommunalen ÖPNV ist die sog. ÖPNV-Trasse – eine kombinierte Bus- und Straßen-bahnstrecke –, die abseits des allgemeinen Verkehrs eine zügige Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der Neuen Mitte mit den Zentren von Sterkrade und Osterfeld sicherstellt. &lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Haltestelle ist barrierefrei ausgebaut. Viele wichtige Haltestellen verfü-gen darüber hinaus über eine dynamische Fahrgastinformation. An einem Großteil der Ampelanla-gen wird der ÖPNV beschleunigt. &lt;br /&gt;
Das Rad- und Fußverkehrsnetz Oberhausen ist in den letzten Jahren im Zuge von Kanalbau- und Straßenerneuerungsmaßnahmen kontinuierlich ausgebaut und verbessert worden. Dabei sind die Rad- und Fußverkehrsanlagen im Laufe der Jahre stadtweit relativ heterogen nach jeweils gelten-den „Regeln der Technik“ ausgebaut worden. Dabei wurde der Schwerpunkt auf den Ausbau des Radwegenetzes gelegt. Entlang der Hauptverkehrsstraßen wurden viele Netzlücken durch den Bau von Radwegen und das Markieren von Radfahr- bzw. Angebotsstreifen geschlossen. Abseits von Straßen gelegene Radwege wurden ausgebaut und schließen z. T. an Wegesysteme der Nachbar-städte an. Neben den Ausbau des Radwegenetzes wird auch die weitere Radverkehrsinfrastruktur (z.B. Radabstellanlagen und Optimierung von Lichtsignalanlagen) ständig ausgebaut. Die Stadt Oberhausen ist zudem bestrebt, die Nahmobilität in den nächsten Jahren verstärkt zu fördern. Hierzu wird neben der intensiveren Förderung des Radverkehrs auch der Fußverkehr verstärkt betrachtet und auf eine barrierefreie Führung des Fußgängers gelegt. Das Ziel besteht darin, den Verkehr in Oberhausen sozialverträglich abzuwickeln und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträgern zu gewährleisten. Nahmobilität kann eine elementare, sogar tra-gende Rolle für die Mobilität in Oberhausen spielen. Die Stadt Oberhausen ist diesem Ziel mit der Erarbeitung von Nahmobilitätskonzepten für die Bezirke Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld nachgekommen. Die Nahmobilitätskonzepte enthalten eine Reihe von gezielten Maßnahmen zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Zudem befindet sich ein Radverkehrskonzept in Aufstellung. &lt;br /&gt;
Die Förderung des Umweltverbunds (Fußgängerverkehr, Radverkehr, ÖPNV/Schienennahverkehr) ist in Oberhausen integraler Bestandteil der Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung. Ziel der Stadt Oberhausen ist es, den Stadtverkehr und insbesondere die Nahmobilität umwelt- sowie sozi-alverträglich zu gestalten und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträ-gern zu gewährleisten. Allgemein lässt sich festhalten, dass in Zukunft die Vernetzung der Stadttei-le untereinander, aber auch die überörtliche Anbindung fortlaufend zu verbessern ist. Im Fokus dieser Überlegungen muss dabei die als gesellschaftliches Ziel anerkannte Verkehrswende, also die Reduzierung von Endenergieverbräuchen und Schadstoffemissionen im Verkehrssektor ohne Ein-schränkung der individuellen Mobilität, stehen. Zur Unterstützung dieser Ziele ist die Stadt Ober-hausen bereits Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS) und des Zukunftsnetz Mobilität NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:center=Oberhausen | geojson=Räumliche Schwerpunkte Mobilität}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Masterplan_Neue_Mitte&amp;diff=574</id>
		<title>Masterplan Neue Mitte</title>
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		<updated>2023-10-15T20:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Masterplankonzept für die Gestaltung der Neuen Mitte&lt;br /&gt;
{{#ask: [[GeoJson:+]]&lt;br /&gt;
 | format=table&lt;br /&gt;
|?type&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:center=Oberhausen | geojson=Masterplan Neue Mitte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leitziel::Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen]] [[Leitziel::Bereitstellung von Entwicklungsflächen für die Wirtschaft]] [[Handlungsfeld::Arbeit, Wirtschaft, Tourismus]] [[Handlungsfeld::Stadtstruktur, Stadtgestalt]] [[Typ::Konzept]] [[Stadtteil::Alt-Oberhausen]] [[Stadtteil::Osterfeld]] [[Standort::51.4891°, 6.8897°]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Gesundheit,_Sport_und_Bewegung&amp;diff=569</id>
		<title>Gesundheit, Sport und Bewegung</title>
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		<updated>2023-10-15T20:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das städtische Leben beeinflusst in starkem Maße die Gesundheit der Menschen. Ziel einer nach-haltigen Stadtentwicklung im Sinne der Leipzig Charta ist die Schaffung gesunder Lebensverhältnis-se, denn diese ist die Voraussetzung für körperliches und psychisches Wohlbefinden. Das bedeutet zum einen positive Gesundheitseinflüsse zu fördern und zum anderen Gesundheitsrisiken zu mi-nimieren. Das Thema Gesundheit stellt daher einen wichtigen Baustein der Stadtentwicklung dar und wird durch zahlreiche kommunale Handlungsfelder berührt.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lässt sich die Gesundheitsplanung in die Handlungsfelder Gesundheitsförderung und -prävention, medizinische Versorgung sowie ambulante und stationäre Pflege unterteilen. Krank-heitsprävention und Gesundheitsförderung setzen vor der Entstehung von Krankheiten bzw. Ver-letzungen an und zielen grundsätzlich auf den Erhalt der Gesundheit ab. Dabei befasst sich die Ge-sundheitsprävention mit der Vermeidung von Krankheiten sowie entsprechender Folgeschäden durch den Abbau bzw. die frühzeitige Erkennung von Gesundheitsrisiken. Ziel der Gesundheitsför-derung ist es dagegen, die Gesundheitsressourcen- und potenziale der Menschen zu erhöhen. Sie sollen befähigt werden, ihre individuelle Gesundheit selbstbestimmt zu erhöhen. Neben den indi-viduellen Verhaltensweisen nimmt die Gesundheitsförderung zudem die Lebensverhältnisse (u.a. Lärm-, Hitze-, Luftschadstoffbelastung) in den Blick. Gesundheitsförderung berührt verschiedene Themenfelder der Stadtentwicklung und stellt daher keine sektorale, sondern eine gesamtstädti-sche Aufgabe dar. Als Querschnittsthema ist der Ansatz in sämtlichen kommunalen Handlungsfel-dern zu integrieren und mitzudenken. Die Stärkung von interner, alle Planungsbereiche betreffend und externer Kooperation und sektorenübergreifender Zusammenarbeit ist daher besonders wichtig, um nachhaltig Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung zu entwickeln, die medizinische Versorgung zu verbessern und damit die Basis für ein effektives Zusammenspiel aller relevanten Akteure zu legen.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Gesundheitsförderung setzen Angebote zur medizinischen Versorgung (u.a. Arztpraxen, Krankenhäuser) sowie Pflegeangebote erst bei vorhandener gesundheitlicher Beein-trächtigung an. Als zentrales Instrument zur Abstimmung und Zusammenarbeit aller an der Ge-sundheitsversorgung und -vorsorge Beteiligten (u.a. Politik, Krankenkassen, Krankenhäuser, Ärzt*innen) dient die Kommunale Gesundheitskonferenz. Sie ist eine wichtige Schnittstelle zwi-schen den politischen Gremien, der Kommunalverwaltung und den Akteur*innen der gesundheitli-chen und sozialen Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in der Festlegung von gesundheitspolitischen Schwerpunkten sowie der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen.&lt;br /&gt;
Die Gesundheitsberichterstattung (kurz: GBE) ist ein Instrument zur Information von Politik, Wis-senschaft, Akteur*innen des Gesundheitssystems sowie von Bürgerinnen und Bürger. Die GBE analysiert, validiert und interpretiert statistische Daten zu den Themen Mortalität (Sterblichkeit), Morbidität (Häufigkeit von Erkrankungen), gesundheitsrelevante Risikofaktoren und Verhaltens-weisen, Inanspruchnahme des Gesundheitssystems usw. Darüber hinaus gibt sie Informationen über bestimmte Krankheiten oder Gesundheitsstörungen. Die Datenquellen der GBE sind vor allem die amtliche Statistik, Statistiken von Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen oder aber auch Daten aus Befragungen und anderen Erhebungen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass die gesundheitliche Situation häufig auch mit der sozialen Lage zu-sammenhängt, werden auch sozialstrukturelle Daten betrachtet und der Zusammenhang zu be-stimmten Gesundheitsdaten analysiert. Die Ergebnisse werden in Oberhausen in regelmäßig veröf-fentlichten Berichten zusammengefasst und publiziert.&lt;br /&gt;
Die Förderung von Sport und Bewegung und Gesundheitsbildung stellt eine Grundlage für einen gesunden Lebensstil dar und ist daher untrennbar mit dem Thema Gesundheit verbunden. Die Entwicklung einer attraktiven Sportlandschaft sowie die Sicherung von Sport-, Spiel- sowie Freiflä-chen kann daher als Eckpfeiler einer gesundheitsfördernden Stadtentwicklung gesehen werden. &lt;br /&gt;
Oberhausen verfügt heute über eine im interkommunalen Vergleich gute und vielseitige Ausstat-tung an Sportstätten- und räumen (u.a.  15 städt. Großsporthallen, 37 städt. Turnhallen, 3 städt.  Hallenbäder sowie 35 städt. Sportfreianlagen) mit zum Teil überörtlicher Bedeutung. Die Bür-ger*innenschaft ist durch ein großes Interesse am Vereinssport geprägt, was sich an der Vielzahl formeller Vereine im Stadtgebiet zeigt. Ende des Jahres 2019 existierten in Oberhausen 198 Sport-vereine mit etwa 40.000 Mitgliedschaften. Dennoch ist die Mitgliederzahl in den zurückliegenden 13 Jahren stark rückläufig, was auch dem allgemeinen, bundesweiten Trend entspricht. Stattdessen rückt der nicht bzw. weniger organisierte Sport zunehmend in den Fokus.&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Gesundheit,_Sport_und_Bewegung&amp;diff=568</id>
		<title>Gesundheit, Sport und Bewegung</title>
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		<updated>2023-10-15T20:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Themenfeld |Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept }} Das städtische Leben beeinflusst in starkem Maße die Gesundheit der Menschen. Ziel einer nach-haltigen Stadtentwicklung im Sinne der Leipzig Charta ist die Schaffung gesunder Lebensverhältnis-se, denn diese ist die Voraussetzung für körperliches und psychisches Wohlbefinden. Das bedeutet zum einen positive Gesundheitseinflüsse zu fördern und zum anderen Gesundheitsrisiken zu mi-nimie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das städtische Leben beeinflusst in starkem Maße die Gesundheit der Menschen. Ziel einer nach-haltigen Stadtentwicklung im Sinne der Leipzig Charta ist die Schaffung gesunder Lebensverhältnis-se, denn diese ist die Voraussetzung für körperliches und psychisches Wohlbefinden. Das bedeutet zum einen positive Gesundheitseinflüsse zu fördern und zum anderen Gesundheitsrisiken zu mi-nimieren. Das Thema Gesundheit stellt daher einen wichtigen Baustein der Stadtentwicklung dar und wird durch zahlreiche kommunale Handlungsfelder berührt.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lässt sich die Gesundheitsplanung in die Handlungsfelder Gesundheitsförderung und -prävention, medizinische Versorgung sowie ambulante und stationäre Pflege unterteilen. Krank-heitsprävention und Gesundheitsförderung setzen vor der Entstehung von Krankheiten bzw. Ver-letzungen an und zielen grundsätzlich auf den Erhalt der Gesundheit ab. Dabei befasst sich die Ge-sundheitsprävention mit der Vermeidung von Krankheiten sowie entsprechender Folgeschäden durch den Abbau bzw. die frühzeitige Erkennung von Gesundheitsrisiken. Ziel der Gesundheitsför-derung ist es dagegen, die Gesundheitsressourcen- und potenziale der Menschen zu erhöhen. Sie sollen befähigt werden, ihre individuelle Gesundheit selbstbestimmt zu erhöhen. Neben den indi-viduellen Verhaltensweisen nimmt die Gesundheitsförderung zudem die Lebensverhältnisse (u.a. Lärm-, Hitze-, Luftschadstoffbelastung) in den Blick. Gesundheitsförderung berührt verschiedene Themenfelder der Stadtentwicklung und stellt daher keine sektorale, sondern eine gesamtstädti-sche Aufgabe dar. Als Querschnittsthema ist der Ansatz in sämtlichen kommunalen Handlungsfel-dern zu integrieren und mitzudenken. Die Stärkung von interner, alle Planungsbereiche betreffend und externer Kooperation und sektorenübergreifender Zusammenarbeit ist daher besonders wichtig, um nachhaltig Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung zu entwickeln, die medizinische Versorgung zu verbessern und damit die Basis für ein effektives Zusammenspiel aller relevanten Akteure zu legen.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Gesundheitsförderung setzen Angebote zur medizinischen Versorgung (u.a. Arztpraxen, Krankenhäuser) sowie Pflegeangebote erst bei vorhandener gesundheitlicher Beein-trächtigung an. Als zentrales Instrument zur Abstimmung und Zusammenarbeit aller an der Ge-sundheitsversorgung und -vorsorge Beteiligten (u.a. Politik, Krankenkassen, Krankenhäuser, Ärzt*innen) dient die Kommunale Gesundheitskonferenz. Sie ist eine wichtige Schnittstelle zwi-schen den politischen Gremien, der Kommunalverwaltung und den Akteur*innen der gesundheitli-chen und sozialen Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in der Festlegung von gesundheitspolitischen Schwerpunkten sowie der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen.&lt;br /&gt;
Die Gesundheitsberichterstattung (kurz: GBE) ist ein Instrument zur Information von Politik, Wis-senschaft, Akteur*innen des Gesundheitssystems sowie von Bürgerinnen und Bürger. Die GBE analysiert, validiert und interpretiert statistische Daten zu den Themen Mortalität (Sterblichkeit), Morbidität (Häufigkeit von Erkrankungen), gesundheitsrelevante Risikofaktoren und Verhaltens-weisen, Inanspruchnahme des Gesundheitssystems usw. Darüber hinaus gibt sie Informationen über bestimmte Krankheiten oder Gesundheitsstörungen. Die Datenquellen der GBE sind vor allem die amtliche Statistik, Statistiken von Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen oder aber auch Daten aus Befragungen und anderen Erhebungen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass die gesundheitliche Situation häufig auch mit der sozialen Lage zu-sammenhängt, werden auch sozialstrukturelle Daten betrachtet und der Zusammenhang zu be-stimmten Gesundheitsdaten analysiert. Die Ergebnisse werden in Oberhausen in regelmäßig veröf-fentlichten Berichten zusammengefasst und publiziert.&lt;br /&gt;
Die Förderung von Sport und Bewegung und Gesundheitsbildung stellt eine Grundlage für einen gesunden Lebensstil dar und ist daher untrennbar mit dem Thema Gesundheit verbunden. Die Entwicklung einer attraktiven Sportlandschaft sowie die Sicherung von Sport-, Spiel- sowie Freiflä-chen kann daher als Eckpfeiler einer gesundheitsfördernden Stadtentwicklung gesehen werden. &lt;br /&gt;
Oberhausen verfügt heute über eine im interkommunalen Vergleich gute und vielseitige Ausstat-tung an Sportstätten- und räumen (u.a.  15 städt. Großsporthallen, 37 städt. Turnhallen, 3 städt.  Hallenbäder sowie 35 städt. Sportfreianlagen) mit zum Teil überörtlicher Bedeutung. Die Bür-ger*innenschaft ist durch ein großes Interesse am Vereinssport geprägt, was sich an der Vielzahl formeller Vereine im Stadtgebiet zeigt. Ende des Jahres 2019 existierten in Oberhausen 198 Sport-vereine mit etwa 40.000 Mitgliedschaften. Dennoch ist die Mitgliederzahl in den zurückliegenden 13 Jahren stark rückläufig, was auch dem allgemeinen, bundesweiten Trend entspricht. Stattdessen rückt der nicht bzw. weniger organisierte Sport zunehmend in den Fokus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Bildung_%26_Kultur&amp;diff=567</id>
		<title>Bildung &amp; Kultur</title>
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		<updated>2023-10-15T20:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Themenfeld |Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept }} Das Thema Bildung hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten zu einem wichtigen Baustein einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik entwickelt und wird zunehmend als gesamtstädtische Quer-schnittsaufgabe verstanden.  Allgemein kann Bildung als die persönliche Entwicklung menschlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowohl in wissenschaftlicher, künstlerischer als auch moralischer Hinsi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Thema Bildung hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten zu einem wichtigen Baustein einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik entwickelt und wird zunehmend als gesamtstädtische Quer-schnittsaufgabe verstanden.&lt;br /&gt;
Allgemein kann Bildung als die persönliche Entwicklung menschlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowohl in wissenschaftlicher, künstlerischer als auch moralischer Hinsicht, beschrieben werden. Bildung ermöglicht es den Menschen, ihr Leben selbstbestimmt und eigenständig zu gestalten, Probleme bzw. Konflikte zu erkennen und entsprechende Lösungen zu entwickeln. Der Bildungs-begriff umfasst die formale schulische Bildung, die Hochschulbildung, die frühkindliche Bildung, die berufliche Bildung, die gemeinwohlorientierte Weiterbildung, Familienbildung sowie die kulturelle Bildung. Dabei werden im Sinne des „lebenslangen Lernens“ alle Alters- bzw. Lebensphasen be-rücksichtigt.&lt;br /&gt;
Erfolgreiche kommunale Bildungsstrukturen stellen heute einen bedeutenden Standortfaktor für Bewohner*innen und Wirtschaftsakteure dar. Auf der anderen Seite können schwache Bildungsbi-ografien die Entstehung sozialer Problemlagen begünstigen und gesellschaftliche Ungleichheiten fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Gesellschaftliche_Teilhabe_und_Chancengleichheit&amp;diff=566</id>
		<title>Gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit</title>
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		<updated>2023-10-15T20:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Abbau von Ungleichheiten und Benachteiligungen sowie die Schaffung stabiler Sozialstrukturen stellen zentrale Anliegen einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik dar. Alle Menschen sollen gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. &lt;br /&gt;
Soziale Teilhabe und Chancengleichheit haben das Ziel, allen Menschen innerhalb einer Gesell-schaft die Möglichkeit zu geben, sich persönlich zu entfalten und am sozialen, beruflichen und kul-turellen Leben teilzunehmen. Dabei soll niemand aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung etc. benachteiligt werden. Als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe wirkt die Thematik in sämtliche Lebensbereiche wie u.a. Beruf, Bildung oder Sport ein. Die Themen-felder, die derzeit im besonderen Fokus der Bemühungen um verbesserte Teilhabe und Chancen-gleichheit stehen, sind Integration, Inklusion sowie Gender-, Familien- und Altengerechtigkeit. &lt;br /&gt;
Im Zuge von Segregationsprozessen verfestigen sich soziale Ungleichheiten zunehmend auch räumlich. Menschen, die sich in Lebenslagen mit erhöhtem Risiko für Armut und soziale Ausgren-zung befinden, verteilen sich demnach nicht geleichmäßig über das Stadtgebiet. Demografische Entwicklungen, wie die zunehmende Alterung der Gesellschaft oder der Zuzug von Migrant*innen, aber auch Problemlagen, wie Kinder- und Altersarmut sowie Arbeitslosigkeit sind in einigen Ober-hausener Sozialquartieren deutlich sichtbarer als in anderen. Laut dem im Jahr 2020 veröffentlich-ten Sozialbericht der Stadt Oberhausen weisen acht Oberhausener Sozialquartiere auffällige Werte hinsichtlich ihrer Armutsgefährdung auf. Sie sind als Fokusquartiere ausgewiesen und bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit aus Sicht der Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
Die Themen Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit sind in Oberhausen bereits strukturell und querschnittsorientiert innerhalb der Verwaltung verankert. Unter anderem durch die Einfüh-rung des Bereichs Chancengleichheit, dem kommunalen Integrationszentrum sowie dem Instru-ment der strategischen Sozialplanung durch den Bereich Soziales wird dafür Sorge getragen, dass Ungleichheiten in Oberhausen sichtbar werden und Anliegen von benachteiligten Bevölkerungs-gruppen stärkere Berücksichtigung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit</title>
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		<updated>2023-10-15T20:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Themenfeld |Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept }} Der Abbau von Ungleichheiten und Benachteiligungen sowie die Schaffung stabiler Sozialstrukturen stellen zentrale Anliegen einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik dar. Alle Menschen sollen gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.   Soziale Teilhabe und Chancengleichheit haben das Ziel, allen Menschen innerhalb einer Gesell-schaft die Möglichkei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Abbau von Ungleichheiten und Benachteiligungen sowie die Schaffung stabiler Sozialstrukturen stellen zentrale Anliegen einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik dar. Alle Menschen sollen gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. &lt;br /&gt;
Soziale Teilhabe und Chancengleichheit haben das Ziel, allen Menschen innerhalb einer Gesell-schaft die Möglichkeit zu geben, sich persönlich zu entfalten und am sozialen, beruflichen und kul-turellen Leben teilzunehmen. Dabei soll niemand aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung etc. benachteiligt werden. Als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe wirkt die Thematik in sämtliche Lebensbereiche wie u.a. Beruf, Bildung oder Sport ein. Die Themen-felder, die derzeit im besonderen Fokus der Bemühungen um verbesserte Teilhabe und Chancen-gleichheit stehen, sind Integration, Inklusion sowie Gender-, Familien- und Altengerechtigkeit. &lt;br /&gt;
Im Zuge von Segregationsprozessen verfestigen sich soziale Ungleichheiten zunehmend auch räumlich. Menschen, die sich in Lebenslagen mit erhöhtem Risiko für Armut und soziale Ausgren-zung befinden, verteilen sich demnach nicht geleichmäßig über das Stadtgebiet. Demografische Entwicklungen, wie die zunehmende Alterung der Gesellschaft oder der Zuzug von Migrant*innen, aber auch Problemlagen, wie Kinder- und Altersarmut sowie Arbeitslosigkeit sind in einigen Ober-hausener Sozialquartieren deutlich sichtbarer als in anderen. Laut dem im Jahr 2020 veröffentlich-ten Sozialbericht der Stadt Oberhausen weisen acht Oberhausener Sozialquartiere auffällige Werte hinsichtlich ihrer Armutsgefährdung auf. Sie sind als Fokusquartiere ausgewiesen und bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit aus Sicht der Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
Die Themen Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit sind in Oberhausen bereits strukturell und querschnittsorientiert innerhalb der Verwaltung verankert. Unter anderem durch die Einfüh-rung des Bereichs Chancengleichheit, dem kommunalen Integrationszentrum sowie dem Instru-ment der strategischen Sozialplanung durch den Bereich Soziales wird dafür Sorge getragen, dass Ungleichheiten in Oberhausen sichtbar werden und Anliegen von benachteiligten Bevölkerungs-gruppen stärkere Berücksichtigung finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Wohnen&amp;diff=563</id>
		<title>Wohnen</title>
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		<updated>2023-10-15T20:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Themenfeld |Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept }} Als fester Lebensmittelpunkt stellt der eigene Wohnraum ein zentrales Anliegen der Daseinsvor-sorge dar. Das Thema Wohnen ist dabei mit vielen subjektiven Faktoren verbunden, die eine Woh-nung zusammen mit dem Wohnumfeld zu dem Ort machen, an dem man sich wohlfühlt, an dem man Zuhause ist.   Grundsätzlich folgt der Wohnungsmarkt den Gesetzmäßigkeiten von Angebot und Nachfrage. Mit Blick…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Als fester Lebensmittelpunkt stellt der eigene Wohnraum ein zentrales Anliegen der Daseinsvor-sorge dar. Das Thema Wohnen ist dabei mit vielen subjektiven Faktoren verbunden, die eine Woh-nung zusammen mit dem Wohnumfeld zu dem Ort machen, an dem man sich wohlfühlt, an dem man Zuhause ist. &lt;br /&gt;
Grundsätzlich folgt der Wohnungsmarkt den Gesetzmäßigkeiten von Angebot und Nachfrage. Mit Blick auf die zurückliegenden Jahre kann der Oberhausener Wohnungsmarkt als weitgehend ent-spannt beschrieben werden. &lt;br /&gt;
Die demographische Entwicklung zeigt für den Zeitraum von 1960 bis heute den Trend abnehmen-der Bevölkerungszahlen auf. Die zeitweisen Zugewinne in den Jahren 2015 bis 2017 durch den Zu-zug von Schutzsuchenden haben sich im Jahr 2020 wieder weitgehend auf den Stand des Jahres 2014 normalisiert. Im Jahr 2020 lebten in Oberhausen 210.891 Einwohner*innen . Die Wohnraum-nachfrage wird letztlich durch die Anzahl der Haushalte bestimmt. Hier zeigt sich trotz der sinken-den Bevölkerungszahlen, dass die Anzahl der Haushalte zugenommen hat. Während im Jahr 2013 noch 101.799 Haushalte  in Oberhausen lebten, sind es im Jahr 2020 bereits 104.850 . Grund dafür ist ein fortschreitender Haushaltsverkleinerungsprozess, der sich durch eine Zunahme kleinerer sowie eine Abnahme größerer Haushalte kennzeichnet. Diese Entwicklung ist eine Folge der zu-nehmenden Individualisierung der Gesellschaft und stellt einen allgemeinen Trend dar.&lt;br /&gt;
Auf kleinräumiger Ebene zeigt sich ein differenziertes Bild mit sowohl schrumpfenden, stabilen als auch wachsenden Sozialquartieren. Zuwächse sind dabei auf die Binnen- und Außenwanderung zurückzuführen, da alle Sozialquartiere negative natürliche Bevölkerungsentwicklungen („Sterbe-überschuss“) aufweisen. In schrumpfenden Quartieren zeigen sich die Folgen des fortschreitenden Alterungsprozesses eine wachsende qualitative Nachfrage nach altersgerechtem und barrierefrei-em Wohnraum.&lt;br /&gt;
Parallel zu der geschilderten Entwicklung der Nachfrage ist auch die Zahl der Wohnungen in Ober-hausen stetig angestiegen, weshalb sich die Preise auf dem Wohnungsmarkt vergleichsweise stabil halten. Der Wohnungsbestand ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf 104.850 Wohnein-heiten im Jahr 2020³ gestiegen. Die Baustruktur stellt sich auf Ebene der Sozialquartiere als sehr gemischt dar. Die nördlicheren Sozialquartiere zeichnen sich dabei grundsätzlich durch eine jüngere Bausubstanz und einem höheren Anteil an Ein- und Zweifamilienhäusern aus, während insbeson-dere der Stadtbezirk Alt-Oberhausen einen hohen Anteil an Mehrfamilienhäusern sowie Altbauten aufweist. Insgesamt zeigen sich jedoch im gesamten Stadtgebiet Wohnungen der Baujahre 1949 bis 1990 dominant, wobei zum Teil klar erkennbare qualitative Mängel im Bestand vorliegen.&lt;br /&gt;
Insgesamt ist festzustellen, dass eine zunehmende Differenzierung des Wohnungsmarktes ent-sprechend der unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer*innengruppen stattfindet. Neben dem Bedarf nach altersgerechtem und barrierefreiem Wohnraum haben auch Familien, Singles, Studierende, Alleinerziehende, Einkommensschwache etc. unterschiedliche Ansprüche an den Wohnraum. Neben dem quantitativen Bedarf an Wohnraum ist daher in Oberhausen insbesondere die qualitative Nachfrage in den Blick zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Mobilit%C3%A4t&amp;diff=562</id>
		<title>Mobilität</title>
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		<updated>2023-10-15T20:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Themenfeld |Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept }} „Mobilität“ bezeichnet die Fähigkeit zur Überwindung räumlicher Distanzen und stellt ein Grund-bedürfnis des Menschen dar. Sie ermöglicht den Zugang zu Einrichtungen der Daseinsvorsorge, ist Grundlage für Inklusion und gesellschaftlichen Austausch und sichert wirtschaftliche Prosperität. Entsprechend erfüllt Mobilität wichtige Funktionen innerhalb des Stadtraumes und kann ents…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
„Mobilität“ bezeichnet die Fähigkeit zur Überwindung räumlicher Distanzen und stellt ein Grund-bedürfnis des Menschen dar. Sie ermöglicht den Zugang zu Einrichtungen der Daseinsvorsorge, ist Grundlage für Inklusion und gesellschaftlichen Austausch und sichert wirtschaftliche Prosperität. Entsprechend erfüllt Mobilität wichtige Funktionen innerhalb des Stadtraumes und kann entschei-dend zur Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig können aber auch Belastungen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch den entstehenden Verkehr hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
Bei einer leichten Abnahme der Bevölkerung und einer im Schnitt älter werdenden Gesellschaft hat der PKW-Bestand in Oberhausen während der letzten Jahre deutlich zugenommen und es ist mehr als jeder zweite Oberhausener im Besitz eines Kfz. Wobei insbesondere im Norden der Stadt ein hoher Motorisierungsgrad nachweisbar ist. Diese Dominanz der Autos zeigt sich in der Verkehrsmit-telwahl, welche letztmalig im Jahr 2014 erhoben wurde. Bei einem MIV-Anteil von 57,1 % ist der Rad- und Fußverkehrsanteil von 28,5 % im Vergleich mit den bundesweiten Werten unterdurch-schnittlich. Dafür liegt der ÖPNV-Anteil mit 14,4 % leicht über dem Durchschnitt. Insbesondere der Weg zum Arbeitsplatz, dienstliche Fahrten und Hol- und Bringverkehre werden mit dem PKW durchgeführt. Der Umweltverbund hat einen hohen Anteil an den Wegezwecken Schule / Ausbil-dung / Hoch-schule, Einkauf und Freizeit. Seit dem Jahr 2010 ist zudem ein negativer Pendlersaldo für die Stadt Oberhausen zu verzeichnen. Das heißt, es pendeln etwa 7.200 Beschäftigte mehr aus als in die Stadt ein.&lt;br /&gt;
Oberhausen ist überproportional auf innerörtlichen Straßen durch gebietsfremden Durchgangsver-kehr gekennzeichnet. Infolge der polyzentrischen Struktur zwischen den benachbarten Städten sind auf einigen Hauptverkehrsstraßen in Oberhausen deutliche Transitfunktionen festzustellen.  Das Stadtgebiet Oberhausens wird durchzogen von einem leistungsfähigen Autobahnnetz (A3, A2, A42, A516 sowie im Süden die A40), das den Durchgangsverkehr aufnimmt. Wichtige Hauptver-kehrsstraßen sind die Bundesstraßen B223, B231 sowie die Landesstraßen L21, 155, 215, 287, 450, 511, 621 und 623, die zu großen Teilen nicht in der städtischen Baulast liegen. Das Städtisches Stra-ßennetz mit Zuständigkeit der Kommune untergliedert sich in Vorbehalts- und Nebennetz. Das Hauptstraßennetz ohne überörtlichen Verkehr wird zum Teil zurück bzw. umgebaut. Nach Möglich-keit werden streckenweise die zulässigen Geschwindigkeiten reduziert. Im Nebennetz mit Wohn- und Erschließungsstraßen wird konsequent eine Temporeduzierung (Tempo-30-Zonen, Strecken-geschwindigkeit 30 oder verkehrsberuhigte Bereich) umgesetzt. Zur Parkraumlenkung und Redu-zierung des Parkverkehrs verfügt die Stadt Oberhausen über eine stadtweite Parkraumbewirt-schaftung. Die Erschließung der Ziele für den Autoverkehr, insbesondere den Wirtschafts- und Lie-ferverkehr ist sichergestellt. Die Entwicklung Oberhausens als Industrie- und Logistikstandort wird durch eine leistungsfähige Infrastruktur gewährleistet.&lt;br /&gt;
Im Schienenpersonennahverkehr gewährleisten Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX5), Regionalex-presslinien, Regionalbahnen und S-Bahn-Linie eine überregionale Anbindung. Im Fernverkehr kommen Leistungen von IC- und ICE-Zügen hinzu. Neben dem Hauptbahnhof als zentralem Kno-tenpunkt im Bahnverkehr gibt es in Oberhausen die weiteren Bahnhöfe Oberhausen-Sterkrade, Oberhausen-Holten und Oberhausen-Osterfeld Süd. Der auf Duisburger Stadtgebiet gelegene Bahnhof Duisburg-Obermeiderich erschließt überwiegend Teile des Oberhausener Stadtgebietes.  &lt;br /&gt;
Im Bus- und Straßenbahnverkehr werden rund 9 Mio. Fahrplankilometer angeboten. Damit wer-den in Oberhausen die zweitmeisten Fahrplankilometer pro Kopf im VRR gefahren. Die nächtliche Betriebsruhe dauert von 2.00 bis 4.00 und entfällt am Wochenende. Im Tagesverkehr werden eine Vielzahl von Straßenbahnlinienangeboten, Expressbuslinie, Schnellbuslinien (auch stadtgrenzen-übergreifend) und Stadtlinien (auch stadtgrenzenübergreifend) angeboten. Im Nachtnetz verkeh-ren Nachtbuslinien, eine Straßenbahnlinie und der Revierflitzer als on-Demand-Angebot.&lt;br /&gt;
Kontenpunkte des Busnetzes sind die Busbahnhöfe am Hauptbahnhof und am Bahnhof Sterkrade. Herzstück des kommunalen ÖPNV ist die sog. ÖPNV-Trasse – eine kombinierte Bus- und Straßen-bahnstrecke –, die abseits des allgemeinen Verkehrs eine zügige Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der Neuen Mitte mit den Zentren von Sterkrade und Osterfeld sicherstellt. &lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Haltestelle ist barrierefrei ausgebaut. Viele wichtige Haltestellen verfü-gen darüber hinaus über eine dynamische Fahrgastinformation. An einem Großteil der Ampelanla-gen wird der ÖPNV beschleunigt. &lt;br /&gt;
Das Rad- und Fußverkehrsnetz Oberhausen ist in den letzten Jahren im Zuge von Kanalbau- und Straßenerneuerungsmaßnahmen kontinuierlich ausgebaut und verbessert worden. Dabei sind die Rad- und Fußverkehrsanlagen im Laufe der Jahre stadtweit relativ heterogen nach jeweils gelten-den „Regeln der Technik“ ausgebaut worden. Dabei wurde der Schwerpunkt auf den Ausbau des Radwegenetzes gelegt. Entlang der Hauptverkehrsstraßen wurden viele Netzlücken durch den Bau von Radwegen und das Markieren von Radfahr- bzw. Angebotsstreifen geschlossen. Abseits von Straßen gelegene Radwege wurden ausgebaut und schließen z. T. an Wegesysteme der Nachbar-städte an. Neben den Ausbau des Radwegenetzes wird auch die weitere Radverkehrsinfrastruktur (z.B. Radabstellanlagen und Optimierung von Lichtsignalanlagen) ständig ausgebaut. Die Stadt Oberhausen ist zudem bestrebt, die Nahmobilität in den nächsten Jahren verstärkt zu fördern. Hierzu wird neben der intensiveren Förderung des Radverkehrs auch der Fußverkehr verstärkt betrachtet und auf eine barrierefreie Führung des Fußgängers gelegt. Das Ziel besteht darin, den Verkehr in Oberhausen sozialverträglich abzuwickeln und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträgern zu gewährleisten. Nahmobilität kann eine elementare, sogar tra-gende Rolle für die Mobilität in Oberhausen spielen. Die Stadt Oberhausen ist diesem Ziel mit der Erarbeitung von Nahmobilitätskonzepten für die Bezirke Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld nachgekommen. Die Nahmobilitätskonzepte enthalten eine Reihe von gezielten Maßnahmen zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Zudem befindet sich ein Radverkehrskonzept in Aufstellung. &lt;br /&gt;
Die Förderung des Umweltverbunds (Fußgängerverkehr, Radverkehr, ÖPNV/Schienennahverkehr) ist in Oberhausen integraler Bestandteil der Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung. Ziel der Stadt Oberhausen ist es, den Stadtverkehr und insbesondere die Nahmobilität umwelt- sowie sozi-alverträglich zu gestalten und ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen allen Verkehrsträ-gern zu gewährleisten. Allgemein lässt sich festhalten, dass in Zukunft die Vernetzung der Stadttei-le untereinander, aber auch die überörtliche Anbindung fortlaufend zu verbessern ist. Im Fokus dieser Überlegungen muss dabei die als gesellschaftliches Ziel anerkannte Verkehrswende, also die Reduzierung von Endenergieverbräuchen und Schadstoffemissionen im Verkehrssektor ohne Ein-schränkung der individuellen Mobilität, stehen. Zur Unterstützung dieser Ziele ist die Stadt Ober-hausen bereits Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS) und des Zukunftsnetz Mobilität NRW.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Stadtstruktur_%26_Stadtgestalt&amp;diff=558</id>
		<title>Stadtstruktur &amp; Stadtgestalt</title>
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		<updated>2023-10-15T20:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Oberhausen befindet sich im westlichen Ruhrgebiet und ist landesplanerisch als Mittelzentrum ausgewiesen. Infolge der kommunalen Neugliederung im Ruhrgebiet im Jahr 1929 ist Oberhausen durch eine polyzentrale Siedlungsstruktur mit den Zentren Alt-Oberhausen, Sterkrade und Oster-feld geprägt. Im Zuge des Aufschwungs der Montanindustrie entstanden zahlreiche neue Indust-rieanlagen und Verkehrswege, die als Zäsuren das Stadtgebiet durchzogen haben und heute weit-gehend überwunden sind. Neben den gewachsenen Stadtzentren wurde Mitte der 90er-Jahre mit der Neuen Mitte ein weiteres Zentrum auf ehemaligen Industriebrachen entwickelt, welches die Stadtteile miteinander verbinden sollte. Neben dem Westfield Centro, dem größten Einkaufzent-rum Deutschlands, umfasst die Neue Mitte auch weitere gewerbliche, kulturelle sowie Freizeitnut-zungen und entfaltet als beispielhaftes Projekt für den Strukturwandel im Ruhrgebiet auch überre-gionale Strahlkraft. &lt;br /&gt;
Insgesamt weist Oberhausen mit 2.726 Einwohner*innen pro km²   eine im landesweiten Vergleich hohe Bevölkerungsdichte auf. Die Siedlungsstruktur Oberhausens lässt sich wie folgt charakterisie-ren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die nördlich gelegenen Stadtteile Holten, Barmingholten, Schmachtendorf, Walsumermark und Königshardt sind durch lockere bauliche Struktur geprägt. Die Siedlungsgebiete, die zu großen Teilen mit Ein- und Zweifamilienhäusern bebaut sind, sind von großflächigen Grün-bereichen umgeben, die nach Norden Anschluss an den Natur- und Erholungsraum der Kirchheller Heide und Hiesfelder Wald haben.&lt;br /&gt;
* Die im Westen gelegenen Stadtteile Buschhausen, Schwarze Heide und Biefang weisen zum Teil noch kleinteilige Strukturen auf, sind aber auch durch große Gewerbe- und Indust-rieflächen geprägt.&lt;br /&gt;
* Die zentral gelegenen Stadtteile Sterkrade und Osterfeld sind insbesondere in den Innen-stadtbereichen relativ stark verdichtet. Zu den Rändern lockern die Bebauungsstrukturen auf. In den nordwestlich angrenzenden Stadtteilen Tackenberg und Klosterhardt sind teilweise Geschosswohnungsbau, aber auch Ein- und Zweifamilienhaussiedlungen vorzufin-den. Eine Grüngliederung der Stadtteile erfolgt vor allem durch die Bachtäler des Reiners-bachs, des Alsbachs und des Elpenbachs, die als Grünelemente vom Rand in den Kernbe-reich hineinragen.&lt;br /&gt;
* Die Zone entlang des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher ist durch die begleitenden Grünflächen und durch den Bereich der Neuen Mitte Oberhausen geprägt. Die Neue Mitte stellt mit dem Einkaufszentrum Westfield Centro, den Freizeiteinrichtungen und den Ge-werbe- und Dienstleistungsbereichen das herausragende Beispiel für den Strukturwandel in Oberhausen dar. Im Rahmen des Masterplans Neue Mitte wird die strategische Entwick-lung der Neuen Mitte weitergedacht. Diese sieht eine Ergänzung der Neuen Mitte um eine wohnbauliche Nutzung auf den Flächen des ehemaligen Stahlwerksgeländes sowie dem angrenzenden NEWAG-Gelände vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Teil der Stadt Oberhausen ist durch den Kernbereich von Alt-Oberhausen mit seinem schachbrettartigen Straßengrundriss und seiner stark verdichteten Bebauung sowie den angren-zenden, zum Teil gründerzeitlich strukturierten, Wohngebieten im Bereich Oberhausen-Ost ge-prägt. In den Bereichen Alstaden, Styrum und Dümpten ist die Bebauungsstruktur etwas lockerer und teilweise durch eine Ein- und Zweifamilienhausbebauung gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZieleThemenfeld}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<title>Stadtstruktur &amp; Stadtgestalt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Oberhausen befindet sich im westlichen Ruhrgebiet und ist landesplanerisch als Mittelzentrum ausgewiesen. Infolge der kommunalen Neugliederung im Ruhrgebiet im Jahr 1929 ist Oberhausen durch eine polyzentrale Siedlungsstruktur mit den Zentren Alt-Oberhausen, Sterkrade und Oster-feld geprägt. Im Zuge des Aufschwungs der Montanindustrie entstanden zahlreiche neue Indust-rieanlagen und Verkehrswege, die als Zäsuren das Stadtgebiet durchzogen haben und heute weit-gehend überwunden sind. Neben den gewachsenen Stadtzentren wurde Mitte der 90er-Jahre mit der Neuen Mitte ein weiteres Zentrum auf ehemaligen Industriebrachen entwickelt, welches die Stadtteile miteinander verbinden sollte. Neben dem Westfield Centro, dem größten Einkaufzent-rum Deutschlands, umfasst die Neue Mitte auch weitere gewerbliche, kulturelle sowie Freizeitnut-zungen und entfaltet als beispielhaftes Projekt für den Strukturwandel im Ruhrgebiet auch überre-gionale Strahlkraft. &lt;br /&gt;
Insgesamt weist Oberhausen mit 2.726 Einwohner*innen pro km²   eine im landesweiten Vergleich hohe Bevölkerungsdichte auf. Die Siedlungsstruktur Oberhausens lässt sich wie folgt charakterisie-ren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die nördlich gelegenen Stadtteile Holten, Barmingholten, Schmachtendorf, Walsumermark und Königshardt sind durch lockere bauliche Struktur geprägt. Die Siedlungsgebiete, die zu großen Teilen mit Ein- und Zweifamilienhäusern bebaut sind, sind von großflächigen Grün-bereichen umgeben, die nach Norden Anschluss an den Natur- und Erholungsraum der Kirchheller Heide und Hiesfelder Wald haben.&lt;br /&gt;
* Die im Westen gelegenen Stadtteile Buschhausen, Schwarze Heide und Biefang weisen zum Teil noch kleinteilige Strukturen auf, sind aber auch durch große Gewerbe- und Indust-rieflächen geprägt.&lt;br /&gt;
* Die zentral gelegenen Stadtteile Sterkrade und Osterfeld sind insbesondere in den Innen-stadtbereichen relativ stark verdichtet. Zu den Rändern lockern die Bebauungsstrukturen auf. In den nordwestlich angrenzenden Stadtteilen Tackenberg und Klosterhardt sind teilweise Geschosswohnungsbau, aber auch Ein- und Zweifamilienhaussiedlungen vorzufin-den. Eine Grüngliederung der Stadtteile erfolgt vor allem durch die Bachtäler des Reiners-bachs, des Alsbachs und des Elpenbachs, die als Grünelemente vom Rand in den Kernbe-reich hineinragen.&lt;br /&gt;
* Die Zone entlang des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher ist durch die begleitenden Grünflächen und durch den Bereich der Neuen Mitte Oberhausen geprägt. Die Neue Mitte stellt mit dem Einkaufszentrum Westfield Centro, den Freizeiteinrichtungen und den Ge-werbe- und Dienstleistungsbereichen das herausragende Beispiel für den Strukturwandel in Oberhausen dar. Im Rahmen des Masterplans Neue Mitte wird die strategische Entwick-lung der Neuen Mitte weitergedacht. Diese sieht eine Ergänzung der Neuen Mitte um eine wohnbauliche Nutzung auf den Flächen des ehemaligen Stahlwerksgeländes sowie dem angrenzenden NEWAG-Gelände vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Teil der Stadt Oberhausen ist durch den Kernbereich von Alt-Oberhausen mit seinem schachbrettartigen Straßengrundriss und seiner stark verdichteten Bebauung sowie den angren-zenden, zum Teil gründerzeitlich strukturierten, Wohngebieten im Bereich Oberhausen-Ost ge-prägt. In den Bereichen Alstaden, Styrum und Dümpten ist die Bebauungsstruktur etwas lockerer und teilweise durch eine Ein- und Zweifamilienhausbebauung gekennzeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Themenfeld |Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept }} Oberhausen befindet sich im westlichen Ruhrgebiet und ist landesplanerisch als Mittelzentrum ausgewiesen. Infolge der kommunalen Neugliederung im Ruhrgebiet im Jahr 1929 ist Oberhausen durch eine polyzentrale Siedlungsstruktur mit den Zentren Alt-Oberhausen, Sterkrade und Oster-feld geprägt. Im Zuge des Aufschwungs der Montanindustrie entstanden zahlreiche neue Indust-rieanlagen und Verkeh…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Themenfeld&lt;br /&gt;
|Konzeption=Integriertes Stadtentwicklungskonzept&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Oberhausen befindet sich im westlichen Ruhrgebiet und ist landesplanerisch als Mittelzentrum ausgewiesen. Infolge der kommunalen Neugliederung im Ruhrgebiet im Jahr 1929 ist Oberhausen durch eine polyzentrale Siedlungsstruktur mit den Zentren Alt-Oberhausen, Sterkrade und Oster-feld geprägt. Im Zuge des Aufschwungs der Montanindustrie entstanden zahlreiche neue Indust-rieanlagen und Verkehrswege, die als Zäsuren das Stadtgebiet durchzogen haben und heute weit-gehend überwunden sind. Neben den gewachsenen Stadtzentren wurde Mitte der 90er-Jahre mit der Neuen Mitte ein weiteres Zentrum auf ehemaligen Industriebrachen entwickelt, welches die Stadtteile miteinander verbinden sollte. Neben dem Westfield Centro, dem größten Einkaufzent-rum Deutschlands, umfasst die Neue Mitte auch weitere gewerbliche, kulturelle sowie Freizeitnut-zungen und entfaltet als beispielhaftes Projekt für den Strukturwandel im Ruhrgebiet auch überre-gionale Strahlkraft. &lt;br /&gt;
Insgesamt weist Oberhausen mit 2.726 Einwohner*innen pro km²   eine im landesweiten Vergleich hohe Bevölkerungsdichte auf. Die Siedlungsstruktur Oberhausens lässt sich wie folgt charakterisie-ren:&lt;br /&gt;
	Die nördlich gelegenen Stadtteile Holten, Barmingholten, Schmachtendorf, Walsumermark und Königshardt sind durch lockere bauliche Struktur geprägt. Die Siedlungsgebiete, die zu großen Teilen mit Ein- und Zweifamilienhäusern bebaut sind, sind von großflächigen Grün-bereichen umgeben, die nach Norden Anschluss an den Natur- und Erholungsraum der Kirchheller Heide und Hiesfelder Wald haben.&lt;br /&gt;
	Die im Westen gelegenen Stadtteile Buschhausen, Schwarze Heide und Biefang weisen zum Teil noch kleinteilige Strukturen auf, sind aber auch durch große Gewerbe- und Indust-rieflächen geprägt.&lt;br /&gt;
	Die zentral gelegenen Stadtteile Sterkrade und Osterfeld sind insbesondere in den Innen-stadtbereichen relativ stark verdichtet. Zu den Rändern lockern die Bebauungsstrukturen auf. In den nordwestlich angrenzenden Stadtteilen Tackenberg und Klosterhardt sind teil-weise Geschosswohnungsbau, aber auch Ein- und Zweifamilienhaussiedlungen vorzufin-den. Eine Grüngliederung der Stadtteile erfolgt vor allem durch die Bachtäler des Reiners-bachs, des Alsbachs und des Elpenbachs, die als Grünelemente vom Rand in den Kernbe-reich hineinragen.&lt;br /&gt;
Die Zone entlang des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher ist durch die begleitenden Grünflächen und durch den Bereich der Neuen Mitte Oberhausen geprägt. Die Neue Mitte stellt mit dem Einkaufszentrum Westfield Centro, den Freizeiteinrichtungen und den Ge-werbe- und Dienstleistungsbereichen das herausragende Beispiel für den Strukturwandel in Oberhausen dar. Im Rahmen des Masterplans Neue Mitte wird die strategische Entwick-lung der Neuen Mitte weitergedacht. Diese sieht eine Ergänzung der Neuen Mitte um eine wohnbauliche Nutzung auf den Flächen des ehemaligen Stahlwerksgeländes sowie dem angrenzenden NEWAG-Gelände vor.&lt;br /&gt;
Der südliche Teil der Stadt Oberhausen ist durch den Kernbereich von Alt-Oberhausen mit seinem schachbrettartigen Straßengrundriss und seiner stark verdichteten Bebauung sowie den angren-zenden, zum Teil gründerzeitlich strukturierten, Wohngebieten im Bereich Oberhausen-Ost ge-prägt. In den Bereichen Alstaden, Styrum und Dümpten ist die Bebauungsstruktur etwas lockerer und teilweise durch eine Ein- und Zweifamilienhausbebauung gekennzeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
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&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;{| style=&amp;quot;width: 30em; font-size: 90%; border: 1px solid #aaaaaa; background-color: #f9f9f9; color: black; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 1em; padding: 0.2em; float: right; clear: right; text-align:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; background-color:#ccccff;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: larger;&amp;quot;&amp;gt;{{PAGENAME}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Fachbereich&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier die Liste aller Konzepte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Konzeption]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konzepte können durch dieses Formular hinzugefügt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#forminput:form=Konzeption|button text=Neues Konzept anlegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Formular:Konzeption]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektportfolio Oberhausen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Status::in Arbeit]] |format=leaflet|?Standort|?Maßnahmenart|?Projektstart|?Projektende}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-10-15T13:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: Die Seite wurde neu angelegt: „Bei der Bearbeitung von Inhalten im Konzeptwiki Oberhausen ist es wichtig die zu Grunde liegenden Datenstrukturen zu verstehen.  Zentraler Baustein ist hierbei das Element &amp;quot;Konzeption&amp;quot;. Die Konzeption ist der zentrale Inhaltsblock für die verschiedenen inhaltlichen Konzepte der Stadt Oberhausen wie z.B. das integrierte Stadtentwicklungskonzept oder die Smart City Strategie. In der Regel enthält es einen inha…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der Bearbeitung von Inhalten im Konzeptwiki Oberhausen ist es wichtig die zu Grunde liegenden Datenstrukturen zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Baustein ist hierbei das Element &amp;quot;Konzeption&amp;quot;. Die Konzeption ist der zentrale Inhaltsblock für die verschiedenen inhaltlichen Konzepte der Stadt Oberhausen wie z.B. das [[Integriertes Stadtentwicklungskonzept|integrierte Stadtentwicklungskonzept]] oder die [[Smart City Strategie]]. In der Regel enthält es einen inhaltlichen Text und wird dann durch verschiedene andere Strukturelemente angereichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anreicherung erfolgt vor allem durch die Vision, die dem Konzept zu Grunde liegt. Diese kann sich in mehrere einzelne Punkte aufteilen. Das integrierte Stadtentwicklungskonzept definiert bereits vier wesentliche Visionsfelder, die durch andere Konzepte im Idealfall aufgegriffen und angereichert werden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<updated>2023-10-15T13:08:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#template_params:Fachbereich (list;delimiter=;;property=Fachbereich)|Ansprechpartner (list;delimiter=;;property=Ansprechpartner)|Erstelldatum (property=Erstelldatum)|Aktualisierungsdatum (property=Aktualisierungsdatum)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;{| style=&amp;quot;width: 30em; font-size: 90%; border: 1px solid #aaaaaa; background-color: #f9f9f9; color: black; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 1em; padding: 0.2em; float: right; clear: right; text-align:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; background-color:#ccccff;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: larger;&amp;quot;&amp;gt;{{PAGENAME}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Fachbereich&lt;br /&gt;
| {{#arraymap:{{{Fachbereich|}}}|;|x|[[Fachbereich::x]]|;\s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ansprechpartner&lt;br /&gt;
| {{#arraymap:{{{Ansprechpartner|}}}|;|x|[[Ansprechpartner::x]]|;\s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Erstelldatum&lt;br /&gt;
| [[Erstelldatum::{{{Erstelldatum|}}}]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aktualisierungsdatum&lt;br /&gt;
| [[Aktualisierungsdatum::{{{Aktualisierungsdatum|}}}]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{{#ask: [[Kategorie:Vision]] [[Konzeption::{{PAGENAME}}]]|format=embedded}}&lt;br /&gt;
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=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::{{PAGENAME}}]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
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Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::{{PAGENAME}}]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::{{PAGENAME}}]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeption]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
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		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Smart_City_Strategie&amp;diff=538</id>
		<title>Smart City Strategie</title>
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		<updated>2023-10-15T13:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: /* Themenfelder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Bericht]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=embedded}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Vision]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=embedded}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Themenfelder=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Themenfeld]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Themenfeld: {{#forminput:form=Themenfeld|Themenfeld[Konzeption]={{PAGENAME}}|button text=Neues Themenfeld zum Konzept }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Ziel]] [[Konzeption::Smart City Strategie]]|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=verbundene Projekte=&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Kategorie:Maßnahme]] [[Konzeption::Smart City Strategie]] [[Status::in Arbeit]] [[Maßnahmenart::Projekt]]|format=ul}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Benthem</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://istek.oberhausen.de/index.php?title=Smart_City_Strategie&amp;diff=537</id>
		<title>Smart City Strategie</title>
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		<updated>2023-10-15T12:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Benthem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Konzeption&lt;br /&gt;
|Fachbereich=4-4 IT, 5-2 Integrierte Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
|Ansprechpartner=Boris van Benthem; Hendrik Wächter; Martin Florack&lt;br /&gt;
|Erstelldatum=2022/10/01&lt;br /&gt;
|Aktualisierungsdatum=2023/03/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Oberhausen – auf dem Weg zur Smart City ===&lt;br /&gt;
„Was macht Oberhausen eigentlich zu einer Smart City?“ Dieser Frage ist die Stadt Oberhausen unter Einbeziehung aller Verwaltungsbereiche, städtischer Beteiligungen, des Bürgerrates sowie der Politik nachgegangen. Im Rahmen dieses Prozesses entstand das vorliegende Strategiedo- kument. Zu Beginn standen die beiden zentralen Fragen im Fokus: Was macht eine Smart City aus und welche Vision strebt Ober- hausen an? Schnell wurde deutlich: Den zentralen Ausgangspunkt für den Weg zur smarten Stadt bildet die Stadtentwicklung. Diese erhält mit digitalen Technologien und Methoden moderne Instrumente, die genutzt werden sollen, um neue Lösungsräume im digitalen Umfeld zu erschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Smart City in Oberhausen: Die Verlängerung der  Stadtentwicklung in den digitalen Raum ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Entwicklungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Oberhausen 2030 (iSTEK) ist deshalb mit dem Smart-City-Strategieprozess eng verbunden. Beide Prozesse bedingen einander und führen digitalen und städtischen Raum sinnvoll zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sinne dieses Leitspruchs konnten  viele Projekte und Aktivitäten identifiziert werden, die in Oberhausen bereits erfolgreich umgesetzt wurden oder künftig umgesetzt werden sollen. Sie füllen den Begriff Smart City mit Leben und machen die Veränderungen greifbar. Vom Experiment im Bereich urbaner Landwirtschaft auf dem Dach des Jobcenters am Alt- markt über digitale Verkehrsleitsysteme bis zu neuen Mobilitätsangeboten durch die evo-Roller1 oder die Revierflitzer: Oberhausen bietet bereits einige etablierte Lösungen einer Smart City an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenes Glasfasernetz bildet Grundlage der Dateninfrastruktur. ====&lt;br /&gt;
Der intensive Ausbau der Glasfasernetze in Oberhausen für Schulen, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Verwaltungen sowie der für das Internet der Dinge benötigte Aufbau eines LoRa-WAN-Netzes schafft aktuell weitere infrastrukturelle Voraussetzungen einer Smart City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MPSC Förderung in Höhe von 13.6 Mio Euro ====&lt;br /&gt;
Auf diese Aktivitäten baut die Förderung Oberhausens als Modellprojekt Smart Cities auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) stellt der Stadt Oberhausen in den nächsten fünf Jahren 13,6  Mio. Euro zur Verfügung, damit der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird und Smart-City-Ideen erprobt werden können. Gerade in der angespannten finanziellen Lage ist dies eine sehr gute Chance, auch innovative Konzepte mit experimentellem Charakter anzugehen. Die diskutierten Ideen sind vielfältig und so ist es wichtig, mit dieser Strategie eine Orientierung zu geben, anhand welcher Kriterien zukünftige Projekte ausgewählt werden sollen. Darüber hinaus soll die Strategie anleiten, wie die Ideen und Rückmeldungen verschiedener Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft zusammengebracht werden können. &lt;br /&gt;
Nachhaltige &amp;amp; wiederverwendbare Ergebnisse im Fokus&lt;br /&gt;
Als Modellprojekt Smart City liegt hierbei ein besonderer Fokus darauf, die Ergebnisse möglichst wiederverwendbar für andere Kommunen zu gestalten und bei Entwicklungen den Open Source Ansatz zu berücksichtigen.. Der Leistungs- und Wissensaustausch zwischen den Modellprojektkommunen und weiteren engagierten und interessierten Kommunen hilft besonders, wiederverwendbare und gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und zu nutzen. So muss&lt;br /&gt;
„nicht jedes Rad zweimal erfunden werden“. Durch die substanzielle finanzielle Förderung und der Wissenspartnerschaft kann die Stadtentwicklung in Oberhausen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Methoden profitieren und auch in der Praxis erlebbar „in den digitalen Raum verlängert werden“. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Aufnahme in das Förderprogramm  hat auch Möglichkeiten für die Gewinnung von Fachkräften geschaffen. Bereits nach kurzer Zeit steht nun ein Team für die Umsetzung der ersten Projekte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein Team von Experten begleitet das MPSC in Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Besetzt ist dieses Team mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zur Gestaltung der Smart City Oberhausen. Im Angesicht der Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ist dies keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Smart-City-Strategie schließt die Stadt die erste Phase des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities ab. Sie dient der Stadt als Kompass, um die digitale Transformation im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu gestalten. Oberhausen als Wirtschafts- &amp;amp; Toruismusstandort wird gestärkt. Für Bewohnerinnen und Bewohner wird Oberhausen lebenswerter und liebenswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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